Rückblick: Tagung der Gemini-Gruppe

Am 31.01.2017 tagte die Gemini-Gruppe in Berlin im Haus der Deutschen Landwirtschaft als Gast des Verbands der Bildungszentren im ländlichem Raum (VBLR). Zunächst wurde das Engagement der GEMINI beim Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag vom 28.-30.30.3. 2017 in Düsseldorf bestätigt, das eine Arbeitsgruppe vorbereitet hatte.

bap-Preis Politische Bildung 2017 – Einreichungsfrist verlängert!

Die Frist für die Einreichung von Bewerbungen für den Preis Politische Bildung 2017 wurde verlängert – noch bis zum 15. März haben interessierte Träger der Jugend- und Erwachsenenbildung die Möglichkeit, ihre Online-Bewerbung einzureichen. Alle Informationen rund um den Preis finden Sie hier.

bap e. V. vertreten im strukturierten Dialog

Ina Bielenberg, Geschäftsführerin des Arbeitskreises deutscher Bildungsstätten (AdB), wird die politische Jugendbildung in der Nationalen Arbeitsgruppe für den Strukturierten Dialogs vertreten. Sie ist die Vertreterin der Gemeinsamen Initiative der Träger politischer Jugendbildung GEMINI.

15. Kinder- und Jugendbericht ist am 01.02.2017 veröffentlicht worden!

In der Kabinettssitzung am 1. Februar hat das Bundeskabinett die Stellungnahme zum 15. Kinder- und Jugendbericht beschlossen. Eine unabhängige Sachverständigenkommission hatte den Bericht mit dem Titel „Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschule und virtuellen Welten – Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsanspruch im Jugendalter“ im Auftrag der Bundesregierung erarbeitet.

„Wahlen entscheiden“ – Journal für Politische Bildung 1/2017

„Wahlen entscheiden“ – Journal für Politische Bildung 1/2017

„Wahlen entscheiden“ ist Schwerpunkt der gerade erschienenen Ausgabe des Journals für politische Bildung. Die Demokratie „westlicher“ Prägung ist in Gefahr – diskutiert wird dies aktuell auch in Deutschland vor dem Hintergrund der diesjährigen Bundestagswahlen: Populisten scheinen weltweit auf dem Vormarsch, traditionsreiche Volksparteien erodieren, die Wechselwählerschaft nimmt zu, Bürgerinnen und Bürger verlieren zunehmend Vertrauen in Parlamente und Regierungen, und insbesondere einkommensschwache und „bildungsferne“ Schichten, aber auch junge Menschen und langjährige Stammwählerinnen und – Wähler bleiben den Wahlurnen fern.