{"id":2102,"date":"2019-04-26T10:00:48","date_gmt":"2019-04-26T08:00:48","guid":{"rendered":"https:\/\/empowered-by-democracy.de\/?p=2102"},"modified":"2019-04-26T10:12:08","modified_gmt":"2019-04-26T08:12:08","slug":"making-heimat-goes-europe-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/empowered-by-democracy.de\/2019\/04\/26\/making-heimat-goes-europe-2\/","title":{"rendered":"Brief an einen unbekannten Freund"},"content":{"rendered":"<p><strong>Datum: 2017\/2018<\/strong><br \/>\n<strong>Ort: Bremen<\/strong><\/p>\n<p><em>Im Schuljahr 2017\/2018 fand w\u00f6chentlich das Seminar \u201cLet\u2019s talk about our interests\u201d mit gefl\u00fcchteten Jugendlichen statt, welches ARBEIT UND LEBEN Bremen in Kooperation mit dem Technischen Bildungszentrum und dem Jugendhaus am Hulsberg des Bundes deutscher Pfadfinder durchgef\u00fchrt hat. Der nachfolgende \u201cBrief an einen unbekannten Freund\u201d ist im Laufe der gemeinsamen Sitzungen entstanden.<\/em><\/p>\n<p>Hallo mein Freund!<\/p>\n<p>Wir kennen uns noch nicht, aber wenn Du diesen Brief gelesen hast, wirst Du schon viel \u00fcber mich erfahren haben. Und wenn wir uns treffen, was mich sehr freuen w\u00fcrde, w\u00fcrde ich gerne erfahren, wer Du bist und welche Geschichte Du zu erz\u00e4hlen hast. Wenn Du noch neu in Deutschland bist, sollst Du wissen, dass Du nicht allein bist, denn das wird Dir hoffentlich klar, wenn Du diesen Brief liest. Damit Du und die Menschen, die hier leben, wissen k\u00f6nnen, wer ich bin und warum wir hier sind, habe ich diesen Brief geschrieben.<\/p>\n<p><!--more-->Ich komme aus vielen L\u00e4ndern. Einige davon sind Afghanistan, Syrien, Gambia, Ghana, Ginea, Libanon, Eritrea, Albanien. Ich besuche zur Zeit einen Sprachkurs an einer Schule, die junge Menschen f\u00fcr technische Berufe ausbildet.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte sp\u00e4ter mal als Elektriker oder KFZ Mechaniker arbeiten. Vielleicht werde ich auch Maler, Tischler, Glaser oder G\u00e4rtner. Wie Du siehst bin ich noch dabei herauszufinden, welchen Beruf oder welche Ausbildung ich sp\u00e4ter einmal machen will. M\u00f6glicherweise schaffe ich es ja auch so gut Deutsch zu lernen, dass ich mein Abitur oder Fachabitur absolvieren kann, um sp\u00e4ter zu studieren. Ich m\u00f6chte sp\u00e4ter gern unabh\u00e4ngig mein eigenes Geld verdienen. Ich w\u00fcnsche mir eine eigene Familie, Freunde und Bekannte. Das w\u00fcrde mir dabei helfen, das Gef\u00fchl zu haben hier zu Hause zu sein.<\/p>\n<p>Abgesehen von den verschiedenen Religionen denen ich angeh\u00f6re \u2013 zum Beispiel methodistische, orthodox-christliche und verschiedene muslimische Religionen -, spreche ich ca. 20 Sprachen z.B. Farsi, Mandinka, Fula, Tigrinya, Kurdisch, Dari, Pashtu, Bene, Fante, Wallof, Arabisch, Albanisch und nat\u00fcrlich die Kolonialsprachen Englisch, Franz\u00f6sisch und Italienisch.<\/p>\n<p>Ich habe Eltern oder Geschwister in meinen Heimatl\u00e4ndern zur\u00fcckgelassen. Ich habe durch Krieg, Krankheit und politische Verfolgung Familienmitglieder, Freunde und Bekannte verloren. Ich habe Dinge gesehen und erlebt, die sich viele Menschen, die hier leben, nicht mal vorstellen k\u00f6nnen.Trotzdem gehe ich klettern, ich treibe Sport und lerne schwimmen, mache Musik (z.B. Percussion, Krar, Gitarre) und treffe mich mit Freunden. Wir gehen feiern und tanzen. Ich lerne gerne neue Leute kennen.<\/p>\n<p>Die verwirrenden politischen und sozialen Zusammenh\u00e4nge, die zu meiner Flucht und meiner aktuellen Situation f\u00fchrten, verstehe ich oft selbst nur bruchst\u00fcckhaft oder gar nicht. Einiges von dem, was ich dar\u00fcber wei\u00df und selbst erlebt habe, habe ich hier aufgeschrieben.In Eritrea z.B. kann man seine Meinung nicht frei sagen ohne Angst haben zu m\u00fcssen, daf\u00fcr ins Gef\u00e4ngnis zu kommen. M\u00e4nner und Frauen zwischen 16 -50 Jahren k\u00f6nnen jederzeit zum Milit\u00e4r eingezogen werden. Viele Wehrdienstleistende werden nicht nur in milit\u00e4rischen Aufgabengebieten eingesetzt, sondern werden daf\u00fcr missbraucht Zwangsarbeiten \u2013 wie z.B. landwirtschaftliche T\u00e4tigkeiten oder Bauarbeiten \u2013 ohne Bezahlung auszuf\u00fchren. Wer das verweigert, dem droht eine Gef\u00e4ngnisstrafe unter grausamen, oftmals t\u00f6dlichen Bedingungen.<\/p>\n<p>In Afghanistan werden viele Kinder zwischen 8-15 Jahren von den Taliban verschleppt, um sie f\u00fcr ihre radikalen Zwecke zu erziehen und zu missbrauchen. Wer nicht \u201ebelehrbar\u201c ist, wird gefoltert oder get\u00f6tet. Die Polizei vor Ort ist korrupt, schlecht organisiert und machtlos. Sie ist nicht in der Lage diese Kinder oder die anderen Menschen vor der brutalen Willk\u00fcr der Taliban zu sch\u00fctzen. Auch die Regierung und das Milit\u00e4r konnten bislang an dieser Situation nichts \u00e4ndern. Sie sind machtlos oder werden selbst von den Taliban kontrolliert.<\/p>\n<p>Junge Menschen im Libanon werden von der schiitischen Partei\/Miliz Hisbollah gezwungen, das Assad Regime in Syrien als Soldaten zu unterst\u00fctzen. Wenn man das verweigert, besteht das Risiko, dass die Familie ihren sozialen Status verliert. Sie wird unter Druck gesetzt und es wird ihr Gewalt angedroht, um sie zu zwingen oder zu bestrafen. In vielen L\u00e4ndern sind vor allem die jungen Menschen noch wirtschaftlich und sozial von ihren Familien abh\u00e4ngig, weil es keinen Sozialstaat wie hier in Deutschland gibt. Das hat zur Folge, dass, falls Eltern und Gro\u00dfeltern gestorben sind, weitere Verwandte die Verantwortung \u00fcbernehmen m\u00fcssen, obwohl sie das nicht gerne tun.<\/p>\n<p>Aus meiner Familie haben einige in Deutschland studiert und arbeiten inzwischen hier. Sie haben neue Freunde und nette Nachbarn gefunden und werden hier in Deutschland leben.<\/p>\n<p>Da Du selbst aus einem entfernten Land kommst, kannst Du dir bestimmt vorstellen, wie schwer es war und was es gekostet hat, herzukommen. Du wei\u00dft also, dass man daf\u00fcr zwischen 3000 \u2013 6000 \u20ac ben\u00f6tigt. Ich bekam das Geld von meiner Familie, von Bekannten oder Geldverleihern, an die ich es teilweise noch zur\u00fcckzahlen muss. Von Barentu in Eritrea nach Bremen sind es ca. 10.000 km. Von Kabul in Afghanistan ist der k\u00fcrzeste Weg nach Bremen 7000 km, von Ghana weit mehr als 8000 km und so weiter.\u00a0 Wir sind zu Fu\u00df, mit LKW, mit dem Zug, mit dem Schiff und per Anhalter hier her gekommen. F\u00fcr den Weg brauchten wir 15 Tage, mehrere Monate oder sogar Jahre.Auf meiner Reise habe ich viel gesehen und erlebt. Ich musste mit ansehen, wie Menschen anderen Menschen wehtun, sie verletzen, verraten oder t\u00f6ten. Aber ich habe auch gesehen und selbst erlebt, wie Menschen einander in der Not geholfen haben.<\/p>\n<p>Da ich ohne Papiere unterwegs war, keine Einreisegenehmigung hatte oder einfach der Willk\u00fcr der Polizei und Milizen ausgesetzt war, musste ich unterwegs im Gef\u00e4ngnis sitzen und daf\u00fcr bezahlen, um wieder frei zu kommen. Auf der Reise aus Syrien hierher habe ich erlebt, wie bewaffnete Milizion\u00e4re in der Sahara unseren LKW gestoppt haben. Alle mussten aussteigen: Frauen auf die eine, M\u00e4nner auf die andere Seite. Alle mussten sich dann auf den Boden legen. Die M\u00e4nner wurden brutal mit Gummikn\u00fcppeln geschlagen, die Frauen entf\u00fchrt und vergewaltigt. Ein paar M\u00e4nner aus unserer Gruppe konnten die Milizion\u00e4re \u00fcberw\u00e4ltigen und entwaffnen. Wir konnten dann fliehen, sonst h\u00e4tten wir vielleicht nicht \u00fcberlebt. Die von der Miliz get\u00f6teten Frauen und M\u00e4nner haben wir dort in der W\u00fcste vergraben.<\/p>\n<p>Eine andere Geschichte habe ich auf dem Weg von Afghanistan nach Deutschland erlebt.Wir waren eine Gruppe von 50 Personen \u2013 Familien, Kinder, M\u00e4nner und Frauen. An der Grenze von Bulgarien nach Rum\u00e4nien haben bewaffnete Milizen unsere Gruppe nachts \u00fcberfallen. Die Menschen sind in der Panik in alle Richtungen geflohen. Dabei wurde ein ca.5 Jahre alter Junge von seinen Eltern getrennt. Also haben wir das Kind getragen, weil es vor Schw\u00e4che nicht mehr laufen konnte. Wir haben es getr\u00f6stet, ihm Geschichten erz\u00e4hlt, und es mit Gras gef\u00fcttert, weil wir nichts zu essen hatten. Wegen der Gefahr entdeckt zu werden, mussten wir ihm oft den Mund zu halten, damit niemand das Weinen h\u00f6rt. Dass wir zwei Wochen sp\u00e4ter die Eltern des Kindes wieder getroffen haben und es nun wieder mit seiner Familie leben kann, kommt wahrscheinlich nicht oft vor. Viele \u00fcberleben die \u201eReise\u201c nicht. Ich hoffe, dass dieses Kind und seine Familie einen Platz gefunden haben, an dem sie gl\u00fccklich sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Manchmal hatte ich Gl\u00fcck und konnte mit dem Flugzeug kommen. Nicht in allen L\u00e4ndern, aus denen Menschen wie ich fl\u00fcchten, herrschen Krieg und offener Terror. Oft sind auch soziale Armut, politische Verfolgung oder die Hoffnung auf bessere Bildungschancen der Grund f\u00fcr meine Flucht.<\/p>\n<p>Und da sind noch andere Dinge, die ich erlebt habe. Dar\u00fcber m\u00f6chte ich im Moment nicht sprechen, da ich erst einmal all meine Kraft brauche, um hier klar zu kommen und meinen Platz zu finden. Hoffentlich gibt es irgendwann eine Zeit, in der ich die Vergangenheit verarbeiten und mit ihr abschlie\u00dfen kann.<\/p>\n<p>In der ersten Zeit in Deutschland konnte ich die Sprache nicht. Ich konnte nicht einmal sagen, wie ich hei\u00dfe. Ich wusste nicht, wie das Wort f\u00fcr Fahrschein hei\u00dft, also dachte der Fahrkartenkontrolleur, dass ich schwarzfahren wollte. Ich f\u00fchlte mich, als w\u00e4re ich dumm, weil ich nichts von dem verstand, was die Leute zu mir sagten und ich bei allem fremde Hilfe brauchte. An meinem ersten Tag in Deutschland war ich auf einem Bahnhof im S\u00fcden des Landes. Ich wollte nach Bremen fahren und Landsleute von mir \u2013 die mich am Bahnhof ansprachen -sagten mir, dass sie mir helfen und f\u00fcr 200 \u20ac eine Fahrkarte nach Bremen kaufen w\u00fcrden. Ich dachte nicht, dass diese Leute Betr\u00fcger sein k\u00f6nnten und gab ihnen das Geld. Das Geld und diese Menschen habe ich nie wieder gesehen.<\/p>\n<p>Viele Menschen haben mir hier schon geholfen und das Gef\u00fchl gegeben, dass ich willkommen bin. Einige von uns dachten, alle Deutschen seien Rassisten, was sich im Nachhinein als falsch erwiesen hat. Es gibt Menschen, die uns nicht hier haben wollen, aber viele denken nicht so. Auf den ersten Blick wirkten die Deutschen auf mich oft unterk\u00fchlt, distanziert und interessenlos. Aber wenn man sie kennenlernt, versteht man, dass nicht alle so sind. Bevor ich herkam, dachte ich, alle Deutschen sind \u00fcber 1,80 m gro\u00df, blond, haben blaue Augen und spielen Fu\u00dfball. Jetzt wei\u00df ich, dass Menschen aus der ganzen Welt in Deutschland leben und auch die Deutschen selbst unterschiedlich aussehen und denken. Ich hatte es mir leichter vorgestellt, die deutsche Sprache zu lernen. Aber da so viele Menschen es vor mir geschafft haben, bleibe ich dran und gebe nicht auf.<\/p>\n<p>In der Stra\u00dfenbahn fragte mich eine Frau nach der Uhrzeit. Ich wollte nicht unh\u00f6flich sein und versuchte zu sagen, dass ich noch nicht so gut deutsch kann. Als Antwort sagte ich: \u201eTschuldigung, meine deutsch ist krank\u201c, was die Frau etwas verwirrte. Heute erz\u00e4hle ich diese Geschichte und muss dar\u00fcber lachen. Mit dem Zug auf dem Weg von Aachen nach Bremen, musste ich in Osnabr\u00fcck aussteigen, weil ich keine Fahrkarte hatte. Es war nachts um 00:00 Uhr und der n\u00e4chste Zug fuhr erst am n\u00e4chsten Morgen. W\u00e4hrend ich dar\u00fcber nachdachte, wo und wie ich die Nacht verbringen sollte, kam ein junger Mann, fragte was mit mir los sei und bot mir an, bei ihm zu \u00fcbernachten. Zuerst war ich skeptisch, ob ich mitgehen sollte, aber ich hatte einfach keine bessere Idee. Der Mann gab mir zu essen, ich konnte dort schlafen und am n\u00e4chsten Morgen hat er mich zum Bahnhof gefahren. Danke daf\u00fcr!!! Abgesehen von einem warmen Platz zu schlafen, war es gut zu merken, dass man nicht ganz allein hier ist und die Menschen einem helfen.<\/p>\n<p>Neben den Menschen haben mir ganz unterschiedliche Sachen geholfen, schon ein wenig hier anzukommen. Zum Beispiel ein Fahrrad, mit dem ich regelm\u00e4\u00dfig zur Schule fahren kann. Am Wichtigsten ist aber, dass du jede Chance nutzen solltest, um schnell die Sprache zu lernen. Nicht nur in der Schule kann man Deutsch lernen. Du solltest jede Gelegenheit nutzen, um Deutsch zu sprechen und keine Angst haben etwas Falsches zu sagen. Nette Menschen verstehen, dass du einfach nur die Sprache lernen willst und nicht dumm bist.<\/p>\n<p>Ich habe an einem Projekt teilgenommen, in dem wir neben vielen gemeinsamen Spielen und gemeinsamen Aktionen eine Woche lang Zeit hatten, uns dar\u00fcber Gedanken zu machen, wie wir in der Zukunft in Deutschland miteinander zusammen leben wollen. Dabei war ich eine Woche lang mit 17 jungen Leuten zum Thema \u201eWir und Die? Zusammen \u2013Leben \u2013 Gestalten\u201c unterwegs. Einige, die wie ich erst seit 1 bis 2 Jahren hier sind, und deutsche Jugendliche, die hier geboren und aufgewachsen sind. Wir haben festgestellt, wie wenig wir voneinander wissen und uns alle gew\u00fcnscht, mehr Zeit miteinander zu verbringen, um uns besser kennenzulernen und um voneinander zu lernen. Wir sind einstimmig zu dem Schluss gekommen, dass eine gemeinsame Zukunft nur m\u00f6glich sein wird, wenn wir mehr von- und \u00fcbereinander erfahren. Denn nur so k\u00f6nnen wir Vorurteile, falsche Vorstellungen von einander und \u00c4ngste vor Unbekanntem abbauen. Wir w\u00fcrden gerne voneinander lernen, um zu erkennen, welche St\u00e4rken wir haben. Dann k\u00f6nnten wir gemeinsam stark sein.<\/p>\n<p>Diese Woche hat mir geholfen wieder ein kleines bisschen mehr hier anzukommen.<\/p>\n<p>Ich hoffe, du kommst gut hier an und triffst viele hilfsbereite Menschen, die Dir helfen auf eigenen Beinen zu stehen. Ich w\u00fcnsche Dir, dass du deine St\u00e4rken erkennst und in einer gemeinsamen Zukunft entfalten kannst.<\/p>\n<p>Dabei w\u00fcnsche ich Dir<\/p>\n<p><strong>VIEL GL\u00dcCK!<\/strong><\/p>\n<p>Dein Freund,<\/p>\n<p>Freydun, Dejen, Alah, Amin, Brhane, Pasarjo, Stephen, Abdulaye, Lamin und Andy<\/p>\n<p><em>Das Seminar wurde von den Teamern Ren\u00e9 Eichhorn (0176 238 75 888) und Sunny Omwenyeke geleitet und von Grete Schl\u00e4ger als verantwortliche Bildungsreferentin bei Arbeit und Leben Bremen begleitet. F\u00fcr R\u00fcckfragen steht Grete Schl\u00e4ger gerne zur Verf\u00fcgung (<a target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">g.schlaeger@aulbremen.de<\/a> , 0421-9608912).<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datum: 2017\/2018 Ort: Bremen Im Schuljahr 2017\/2018 fand w\u00f6chentlich das Seminar \u201cLet\u2019s talk about our interests\u201d mit gefl\u00fcchteten Jugendlichen statt, welches ARBEIT UND LEBEN Bremen in Kooperation mit dem Technischen Bildungszentrum und dem Jugendhaus am Hulsberg des Bundes deutscher Pfadfinder durchgef\u00fchrt hat. Der nachfolgende \u201cBrief an einen unbekannten Freund\u201d ist im Laufe der gemeinsamen Sitzungen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/empowered-by-democracy.de\/2019\/04\/26\/making-heimat-goes-europe-2\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eBrief an einen unbekannten Freund\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":194,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[26,72,47,23,56],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/empowered-by-democracy.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2102"}],"collection":[{"href":"https:\/\/empowered-by-democracy.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/empowered-by-democracy.de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empowered-by-democracy.de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empowered-by-democracy.de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2102"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/empowered-by-democracy.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2102\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2106,"href":"https:\/\/empowered-by-democracy.de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2102\/revisions\/2106"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/empowered-by-democracy.de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/194"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/empowered-by-democracy.de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2102"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/empowered-by-democracy.de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2102"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/empowered-by-democracy.de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2102"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}