GEMINI diskutiert über das Verhältnis von politischer Bildung und Präventionsarbeit

Michael Kiefer, Universität Osnabrück, und Götz Nordbruch von ufuq.de im Austausch zum Verhältnis von politischer Bildung und Extremismusprävention im Workshop der GEMINI auf dem Bundeskongress Politische Bildung

Im Rahmen des Workshops wurden Anknüpfungspunkte der politischen Jugendbildung aus Projekten der Extremismusprävention vorgestellt und gemeinsam mit Expertinnen und Experten wurde diskutiert, welchen Beitrag die politische Bildung im Hinblick auf Prävention leisten kann und sollte.

Michael Kiefer, Universität Osnabrück (© bap)

Michael Kiefer, Universität Osnabrück, warf dabei einen kritischen Blick auf eine undifferenzierte Anwendung des Präventionsbegriffs und forderte mehr Kohärenz in der Förderlandschaft. Götz Nordbruch von Ufuq.de benannte die Chancen der Zusammenarbeit von Regel‐ und Projektstrukturen.









v.l.n.r. Dr. Karl Weber & Johanna Zander (Moderation), Michael Kiefer (Universtität Osnabrück), Götz Nordbruch (ufuq.de), Adriane Schmeil (DVV‐VHS), Jakob Rosenow (et), Dr. Andrea Keller (AKSB) (© bap)

Praxisbeispiele der politischen Bildungsarbeit im Programm Respekt Coaches gaben Adriane Schmeil, Deutscher Volkshochschul‐Verband (DVV‐VHS), Jakob Rosenow, Evangelische Trägergruppe für politische Jugendbildung (et), und Dr. Andrea Keller, Arbeitsgemeinschaft katholisch‐sozialer Bildungswerke e.V. (AKSB).







Die Veranstaltung wurde von Johanna Zander (DVV‐VHS) und GEMINI‐Sprecher Dr. Karl Weber (AKSB) moderiert.

Fragen beantwortet gerne der bap‐Vorstand unter menke@bap-politischebildung.de.

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