WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE DES BUNDESAUSSCHUSS POLITISCHE BILDUNG E.V. 

Der Bundesauschuss Politische Bildung (bap) e.V. ist ein Zusammenschluss der bundesweiten Verbände der außerschulischen politischen Jugend‐ und Erwachsenenbildung.

Überzeugend demokratisch — selbstverständlich plural“

Gemeinsames Ziel der im Bundesauschuss Politische Bildung verbundenen Organisationen ist es, sich für die Stärkung und Weiterentwicklung der Politischen Bildung zu engagieren und die Interessen dieses Bildungsbereichs gegenüber Politik, Ministerien und Behörden sowie der Gesellschaft zu vertreten.

Mehr Informationen zum bap e.V. finden Sie hier 

Gründungsversammlung des Bundesnetzwerkes Kinder‐ und Jugendarbeit

Dienstag, 26.03.2019

Das Bundesnetzwerk Kinder‐ und Jugendarbeit ist am 21.03.2019 in Nürnberg gegründet worden. Die GEMINI‐Vertreterinnen Hanna Lorenzen, Evangelische Trägergruppe (et), und Johanna Zander, Deutscher Volkshochschul‐Verband (DVV‐VHS), haben der Versammlung beigewohnt und sich für eine Vernetzung der Akteure im Bereich Kinder‐ und Jugendarbeit eingesetzt.

Die Mitglieder der Gründungsversammlung

Das Netzwerk, dem ein Sprecher*innenkreis vorsteht, hat unter anderem die Aufgabe das Handlungsfeld Kinder‐ und Jugendarbeit koordiniert darzustellen sowie an der fachlichen und rechtlichen Grundlage und der qualitativen Weiterentwicklung der Kinder‐ und Jugendarbeit mitzuwirken.

Weiterhin ist das Netzwerk der ideelle Träger des Bundesweiten Fachkongresses Kinder‐ und Jugendarbeit, der im September 2020 in Nürnberg stattfinden wird. Die GEMINI‐Träger werden sich als Mitglied des Beirats an der Organisation des Kongresses beteiligen.

Fragen beantwortet gerne der bap‐Vorstand unter menke@bap-politischebildung.de.

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„Emotionen und Politik — was bewegt uns? Ein Meinungsaustausch“">Emotionen und Politik — was bewegt uns? Ein Meinungsaustausch“

Montag, 18.03.2019

Diskussion im Rahmen der Leipziger Buchmesse am 24. März 2019 um 15.30 Uhr

Menschen sind emotionale Wesen. Politik und Politikvermittlung haben dagegen den Anspruch eher sachlich zu sein, während in den vergangenen Jahren immer mehr Menschen auf die Straße gehen und dabei lautstark und emotional sind – sei es im Kontext von PEGIDA oder den Demonstrationen „Fridays for Future“. Es geht gerade in der politischen Bildung darum, möglichst sachliche Informationen zur Verfügung zu stellen, um Meinungsbildung zu ermöglichen. Wie viel Emotionen vertragen Politik und politische Bildung?

Um diese Frage drehte sich der Bundeskongress politische Bildung Anfang März in Leipzig. Diesen Themenkomplex nehmen wir im Rahmen der Leipziger Buchmesse auf. Es diskutieren

  • Dr. Annette Petri (Gymnasium Gernsheim, Hessen. Publikation: „Emotionssensibler Politikunterricht“),
  • Klaus Waldmann (Bundesausschuss Politische Bildung e.V./ Redaktion „Journal für politische Bildung“; Karahan Consulting, Berlin) und
  • Nancy Grochol (Lektorat Argwohn, Leipzig. Publikation: „Wörterbuch des besorgten Bürgers“)

mit Felix Münch, dem Leitenden Redakteur der Zeitschrift „Journal für politische Bildung“ (http://www.journal-pb.de), das der Bundesausschuss Politische Bildung (bap) gemeinsam mit dem WOCHENSCHAU Verlag herausgibt.

Auf einen Blick:
„Emotionen und Politik — was bewegt uns? Ein Meinungsaustausch„
Wann? am Sonntag, den 24. März um 15.30
Wo? in der Halle 2 (Agora)

Mehr zum Fokus Bildung bei der Leipziger Buchmesse lesen Sie hier.

Fragen beantwortet gerne der bap‐Vorstand unter menke@bap-politischebildung.de.

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Frauen müssen für ihre Rechte kämpfen, aber sie brauchen auch die Unterstützung der Männer: 3 Drei Fragen an… Ali Rezaie

Freitag, 15.03.2019

Warum sind Debatten um Geschlechterrollen wichtig? Wie fühlt es sich an,  wenn alles neu ist? Welche Rolle spielen Vorurteile?

© privat

Ali Rezaie hat mit Empowered by Democracy einen Blick auf Geschlechterrollen und -identitäten geworfen. Entstanden ist ein Gespräch über die Suche nach einer Perspektive, gegensätzliche Alltagswelten und was sich bei Geschlechterrollen ändern muss.

Hier geht es zum Kurzinterview.

Über Ali Rezaie
Ali Rezaie ist Ende 2015 mit seiner Familie aus Masar‐e Sharif in Afghanistan nach Deutschland gekommen. Er hat einen Abschluss in Bauingenieurwesen und studiert jetzt Maschinen‐ und Verkehrswesen an der Technischen Universität Berlin. Über sein Stipendium hat Ali Kontakt zu „Empowered by Democracy“ gefunden. Seit April 2018 ist er Teil des Projekts. Sein erster Workshop hieß „Als Familie ankommen“.

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GEMINI diskutiert über das Verhältnis von politischer Bildung und Präventionsarbeit

Donnerstag, 14.03.2019

Michael Kiefer, Universität Osnabrück, und Götz Nordbruch von ufuq.de im Austausch zum Verhältnis von politischer Bildung und Extremismusprävention im Workshop der GEMINI auf dem Bundeskongress Politische Bildung

Im Rahmen des Workshops wurden Anknüpfungspunkte der politischen Jugendbildung aus Projekten der Extremismusprävention vorgestellt und gemeinsam mit Expertinnen und Experten wurde diskutiert, welchen Beitrag die politische Bildung im Hinblick auf Prävention leisten kann und sollte.

Michael Kiefer, Universität Osnabrück (© bap)

Michael Kiefer, Universität Osnabrück, warf dabei einen kritischen Blick auf eine undifferenzierte Anwendung des Präventionsbegriffs und forderte mehr Kohärenz in der Förderlandschaft. Götz Nordbruch von Ufuq.de benannte die Chancen der Zusammenarbeit von Regel‐ und Projektstrukturen.









v.l.n.r. Dr. Karl Weber & Johanna Zander (Moderation), Michael Kiefer (Universtität Osnabrück), Götz Nordbruch (ufuq.de), Adriane Schmeil (DVV‐VHS), Jakob Rosenow (et), Dr. Andrea Keller (AKSB) (© bap)

Praxisbeispiele der politischen Bildungsarbeit im Programm Respekt Coaches gaben Adriane Schmeil, Deutscher Volkshochschul‐Verband (DVV‐VHS), Jakob Rosenow, Evangelische Trägergruppe für politische Jugendbildung (et), und Dr. Andrea Keller, Arbeitsgemeinschaft katholisch‐sozialer Bildungswerke e.V. (AKSB).







Die Veranstaltung wurde von Johanna Zander (DVV‐VHS) und GEMINI‐Sprecher Dr. Karl Weber (AKSB) moderiert.

Fragen beantwortet gerne der bap‐Vorstand unter menke@bap-politischebildung.de.

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Einladung zur Fachtagung „Mobile Beratung und Politische Bildung als „extremismuspräventive“ Demokratieförderung?“

Dienstag, 12.03.2019

Der Bundesausschuss Politische Bildung (bap) lädt gemeinsam mit dem Bundesverband Mobile Beratung sowie den Kooperationspartnern Deutsche Vereinigung für politische Bildung (DVPB)/Landesverband Hessen und der Akademie „Haus am Maiberg“ vom 27.–28. Mai zu einem offenen Dialog im Haus am Maiberg ein.

Mobile Beratung und non‐formale politische Bildung werden in Deutschland als Instrumente der Prävention gegen „Extremismus“ betrachtet. Diese Verbindung knüpft an gewisse Traditionen an, denn staatliche politische Bildung wurde in den 1950er‐Jahren als „positiver Verfassungsschutz“ konzipiert. Mobile Beratung hat sich als präventives Instrument in den vergangenen Jahren dynamisch entwickelt, ist seit 2001 stetig gewachsen und durch die „Strategie der Bundesregierung zur Extremismusprävention und Demokratieförderung“ politisch aufgewertet worden. Vor dem Hintergrund dieser Traditionen ist es nicht erstaunlich, dass beide Felder eine große Schnittfläche haben, von gemeinsamen Leitbildern bestimmt werden und vergleichbare Ziele verfolgen.

Der Teilnahmebeitrag beträgt 80,00 EUR (Übernachtung, Verpflegung, Tagungskosten, 10,00 € Einzelzimmerzuschlag). Die Teilnahme ist begrenzt.

Hier finden Sie den Tagungs‐Flyer mit Anmeldebogen.

Auf einen Blick:
Wann? Am 27. und 28. Mai 2019
Wo? Im Haus am Maiberg, Heppenheim
Der Tagungsbeitrag beträgt 80,00 €.
Online‐Anmeldung & weitere Informationen: https://bit.ly/2UwcjVK
Anmeldeschluss ist der 30.04.2019.

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Wertschätzung und Stärkung der politischen Bildung durch den Bundespräsidenten Frank‐Walter Steinmeier

Montag, 11.03.2019

Eröffnung des Bundeskongress Politische Bildung vom 7.–9. März 2019 in Leipzig

Mit einer Videobotschaft hat der Bundespräsident zur Eröffnung des 14. Bundeskongress Politische Bildung die Arbeit der politischen Bildung gewürdigt und unterstützt – ein guter Beginn des 14. Bundeskongress Politische Bildung zum Thema „Was uns bewegt. Emotionen in Politik und Gesellschaft“.

Zum Grußwort des Bundespräsidenten (externer Link)

Die Eröffnungsveranstaltung war mit knapp 900 Besuchern und Besucherinnen sehr gut besucht – ein gelungener Auftakt.

Der Bundesausschuss politische Bildung (bap) ist gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DVpB) Veranstalter des Kongresses.

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bap‐Preis politische Bildung 2019 — Wettbewerbsaufruf

Dienstag, 19.02.2019

Wir müssen reden!
Über gesellschaftlichen Zusammenhalt sprechen: vor Ort — offen — mit allen

+++ Achtung: Einsendeschluss verlängert bis 15. März 2019 +++

Vielfalt in unserer Gesellschaft ist eine Tatsache. Die Frage, wie wir zusammenleben wollen, was den gesellschaftlichen Zusammenhalt ausmacht, müssen wir miteinander aushandeln.

Dies ist eine Aufgabe für alle Menschen, die in unserer Gesellschaft leben.

Wir müssen uns verständigen über die Werte, die wir jeweils vertreten und die wir im gesellschaftlichen, politischen und persönlichen Leben auch umsetzen wollen.

Gesprächsfähigkeit in Sachen des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu fördern, Gesprächsbereitschaft damit auch über Politik wieder herzustellen und zu stärken – zwischen Jung und Alt, zwischen Einheimischen und Zugewanderten: Dies ist das Thema des bap‐Preises Politische Bildung 2019 „Wir müssen reden!“ Über gesellschaftlichen Zusammenhalt sprechen: vor Ort — offen — mit allen.

Bewerben können sich freie Träger, Einrichtungen, Initiativen, Vereine, Verbände und Organisationen der (politischen) Jugend‐ und Erwachsenenbildung. Schulen können sich im Rahmen einer Kooperation mit freien Trägern bewerben. Bewerber ist dann der freie Träger.

Nach dem Ausschreibungsverfahren und der Auswahl der geeigneten Projekte möchten wir gerne im Rahmen einer repräsentativen Veranstaltung die Preisträgerinnen und Preisträger würdigen. Die feierliche Verleihung findet am 3. Juni 2019 in Berlin statt.

Die Preise sind jeweils mit 3.000,- € dotiert. Vorgesehen ist die Verleihung von drei Preisen.

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Um sich am Wettbewerb zu beteiligen, füllen Sie bitte das Online‐Formular aus.

Einsendeschluss ist der 01. März 2019.
+++ Achtung: verlängert bis 15. März 2019 +++

Den Flyer zum Wettbewerb können Sie hier herunterladen.

Alle Informationen zum Preis erhalten Sie auch auf Facebook und Twitter: #bapPreis2019

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Der „bap‐Preis Politische Bildung“ wird seit 2009 alle zwei Jahre zu einem jeweils wechselnden thematischen Fokus vergeben. Ausgezeichnet werden Projekte und Veranstaltungen, die die demokratisch‐politische Kultur in nachhaltiger Weise stützen und entwickeln helfen, politisches Lernen kreativ, teilnehmendenorientiert und in aktivierender Weise fördern und für das Gemeinwesen wichtige neue Themen in die Arena der politischen Jugend– und Erwachsenenbildung einbringen. Mit dem Preis sollen die besonderen Leistungen, die in der politischen Bildung für die Gesellschaft erbracht werden, hervorgehoben und gewürdigt werden.
Er wird vom Bundesausschuss Politische Bildung e. V. (bap) mit finanzieller und ideeller Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb ausgeschrieben.

Fragen zum bap‐Preis politische Bildung richten Sie bitte an die E‐Mail‐Adresse: bap-Preis2019@labconcepts.de.

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