WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE DES BUNDESAUSSCHUSS POLITISCHE BILDUNG E.V. 

Der Bundesauschuss Politische Bildung (bap) e.V. ist ein Zusammenschluss der bundesweiten Verbände der außerschulischen politischen Jugend- und Erwachsenenbildung.

Überzeugend demokratisch — selbstverständlich plural“

Gemeinsames Ziel der im Bundesauschuss Politische Bildung verbundenen Organisationen ist es, sich für die Stärkung und Weiterentwicklung der Politischen Bildung zu engagieren und die Interessen dieses Bildungsbereichs gegenüber Politik, Ministerien und Behörden sowie der Gesellschaft zu vertreten.

Mehr Informationen zum bap e.V. finden Sie hier 

Seminarreihe „Miteinander in #Marxloh“

Freitag, 13.07.2018

Zeitraum: Oktober bis Dezember 2017
Ort: Duisburg

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In drei mehrtägigen Seminaren erschlossen sich interessierte Jugendliche verschiedener Herkünfte aus dem Stadtteil Duisburg-Marxloh mit unterschiedlichen erlebnispädagogische Übungen, wie Video, Fotografie oder Geocaching ihre Umgebung und Lebenswelt im Stadtteil.

Die Teilnehmer*innen erlebten durch die Arbeit im Projekt, wie eine persönliche aktive Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen möglich ist. Die kulturelle und sozialräumliche Vielfalt sowie die verschiedenen Perspektiven hinsichtlich bspw. Unterschiedlichkeit von Lebenssituationen, von Werten und Normen und Religionszugehörigkeiten werden sichtbar.

Veranstalter: aktuelles forum e. V.

Seminar „Wir sind hier – Partizipation im Fokus“

Freitag, 06.07.2018

Datum: 16. bis 18. März 2018
Ort: Berlin

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Man braucht Freunde. Und keinen Unterschied zwischen Muslimen, Christen oder anderen Religionen“, sagte ein junger Geflüchteter darüber, wie er sich gutes Leben in Deutschland vorstellt. Die Teilnehmer*innen des Seminars tauschten Erfahrungen aus und sie wollen etwas tun: Wer hier mitmachte, leitet vielleicht demnächst selbst ein Seminar, wird Peer-Trainer*in, um anderen beim Ankommen zu helfen.

Seminar: „Wir sind hier – Partizipation im Fokus“

35 junge Menschen mit insgesamt sechs verschiedenen Muttersprachen, die zwischen zwei und elf Jahren in Deutschland leben, stellten eigene Projekte vor und brachten ihre Ideen ein, welche politischen und gesellschaftlichen Themen aus ihrer jetzigen Lebenswelt, aber auch in Bezug auf ihre Herkunftsländer sie diskutieren möchten. Ein wichtiges Ziel im Blick auf die politische Bildung mit jungen Geflüchteten sei es, „dass sie einen Raum bekommen, wo sie sich ‚empowern‘, wo sie zu hören bekommen, was sie können, dass sie auch für ihre Erfahrungen gewertschätzt werden“, sagte Mohammed Jouni von „Jugendliche ohne Grenzen“, der das Seminar mit geleitet hat. Studienleiterin Dr. Claudia Schäfer ergänzte: „Es geht darum, Menschen zu finden, die auch Lust haben, selber weiter darüber nachzudenken, welche Seminarangebote, welche Ideen, welche Aktivitäten für andere Geflüchtete hier in Deutschland interessant sein könnten.“ In diesem ersten Schritt geht es in allererster Linie darum, zuzuhören und zu verstehen, was junge Menschen mit Fluchterfahrung bewegt und welchen politischen Fragen sie sich nähern wollen. Dafür hat das Seminar viele verschiedene inhaltliche und methodische Impulse aus der historisch-politischen Bildung, der Antidiskriminierungsarbeit und der Theaterarbeit gesetzt.

Veranstalter: Evangelische Akademie zu Berlin

Statements zum Thema „Politische Bildung und Teilhabe in der Migrationsgesellschaft gestalten“ aus der Bildungspraxis

Freitag, 29.06.2018

Video mit zusammengestellten Statements unserer Jugendbildungsreferent_innen zum Thema „Politische Bildung in der Migrationsgesellschaft bedeutet für mich….“

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GEMINI-Träger stellen sich vor

Freitag, 01.06.2018

In einer Broschüre haben die sechs Verbände der bap-Arbeitsgruppe GEMINI ihr Selbstverständnis formuliert:

Als in der GEMINI kooperierende Träger sehen wir es als gemeinsame Herausforderung an, das Interesse von Kindern und Jugendlichen an der Mitgestaltung ihrer eigenen Lebenswelt und des Gemeinwesens zu wecken und ihre Partizipationsfähigkeiten zu fördern. Der Zusammenschluss garantiert eine gemeinsame Plattform für den fachlichen Austausch, die Qualitätssicherung sowie die Weiterentwicklung von Konzepten und die Interessensvertretung. Wir vertreten die Anliegen politischer Jugendbildung gegenüber Politik, Ministerien, Behörden und weiteren Förderern. Wir organisieren zudem einen fachlichen Austausch, wirken in bundesweiten Initiativen mit und engagieren uns für eine Professionalisierung politischer Jugendbildung.
Da wir für ein demokratisches Gesellschaftsbild stehen, sind Demokratie und Beteiligung zentrale Pfeiler unserer Arbeit. Auch Themen wie die Übergangsphase zwischen Schule und Beruf, Digitalisierung, Flucht und Migration sowie Gender und Diversity prägen unser Angebotsspektrum. Weitere Anknüpfungspunkte gibt es zur interkulturellen und historisch-politischen Bildung.

Wie sie ihre Arbeit realisieren wollen, haben sie in einer Broschüre dargelegt.

Die Broschüre können Sie hier herunterladen.

Die Printversion kann bei den beteiligten Organisationen kostenlos bestellt werden.

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Jugendmarke 2018

Mittwoch, 30.05.2018

Am 16. Mai 2018 tagte in Bonn die Mitgliederversammlung der Stiftung Deutsche Jugendmarke e.V. Der Bundesausschuss politische Bildung wird dort durch Ina Bielenberg, Geschäftsführerin des Arbeitskreises deutscher Bildungsstätten, vertreten. Die Mitgliederversammlung konnte über insgesamt zehn eingereichte Anträge beraten, von denen drei zur Förderung ausgewählt wurden. Unter den drei Trägern ausgesuchten Trägern ist erfreulicherweise auch eine Einrichtung der politischen Bildung. Die Bildungsstätten Schloss Trebnitz in Brandenburg hatte investive Mittel beantragt zum Auf- und Ausbau eines multifunktionalen Tagungsraums. Mit Hilfe eines Darlehens der Stiftung kann der Ausbau nun vorgenommen werden.

Auf der Mitgliederversammlung wurde auch der langjährige Geschäftsführer der Stiftung, Hans-Peter Bergner, verabschiedet. Ab dem 1. Juni 2018 wird die ebenfalls langjährige Mitarbeiterin Ina Pfeiffer die Geschäftsführung übernehmen.

Die Stiftung Deutsche Jugendmarke fördert Projekte der Kinder- und Jugendhilfe. Die jährlich erscheinende Zuschlagsmarke FÜR DIE JUGEND macht’s möglich: Die Marke wird vom Bundesfinanzministerium herausgegeben und der Zuschlagserlös aus dem Briefmarkenverkauf geht direkt an die Stiftung Deutsche Jugendmarke. Die Mitgliederversammlung entscheidet über die eingehenden Anträge. Für alle Mitglieder des bap gilt: Wenn Sie einen Antrag stellen wollen, wenden Sie sich an die bap-Vertreterin, die Sie gerne bei der Antragstellung unterstützt und berät (bielenberg@adb.de).

Die nächste Mitgliederversammlung tagt am 6.11.2018. Der Antrag muss spätestens sechs Wochen vor diesem Termin in der Geschäftsstelle der Stiftung eingehen. Alle Informationen zur Antragsstellung sowie das Antragsformular finden Sie hier.

Die Jugendmarken 2018 werden im August erscheinen. Hier zur Erinnerung die Jugendmarken des Jahres 2017 mit Motiven aus der Augsburger Puppenkiste. Bestellungen im OnlineShop der Stiftung sind möglich.

Jugendmarken 2017

Jugendmarke 2017, Urmel aus dem Eis

Jugendmarke 2017, Kater Mikesch

Jugendmarke 2017, Kleiner König Kalle Wirsch

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Journal für politische Bildung: 1918 — Demokratischer Aufbruch?

Montag, 28.05.2018

1918 – Neue Weltordnung und demokratischer Aufbruch?“ – das neue Journal für politische Bildung ist erschienen, u. a. mit einem spannenden Beitrag von Volker Weiss zur „revolutionären“ Neuausrichtung des Nationalismus nach 1918 und einer aktuellen Renaissance antidemokratischer Weltanschauungen sowie teils sehr persönlichen Erfahrungen der wunderbaren Anita Haviv-Horiner im deutsch-israelischen Dialog – aktueller kann eine Vierteljahresschrift kaum sein.

Aus dem Editorial: „In diesem Heft wird das Ende des Ersten Weltkriegs im November 1918 zum Anlass genommen, an die daraus folgende Neuordnung der Welt zu erinnern und sich mit den Auswirkungen dieses Ereignisses zu beschäftigen. […] Deshalb ist die Beschäftigung damit für die politische Bildung und ihre Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen wichtig – insbesondere, wenn im Jahr 2018 neurechte Vordenker und prominente Regierungspolitiker eine ‚konservative Revolution‘ für Deutschland einfordern und damit direkt – wenn auch vielleicht aus historischem Unwissen – auf die Abschaffung der Demokratie in der Weimarer Republik rekurrieren.“

Kostenlose Probeexemplare und weitere Info gibt es unter www.journal-pb.de.

Auch im Heft: Bundesausschuss Politische Bildung e.V., WOCHENSCHAU Verlag, Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Verein zur Förderung politischen Handelns e.V., Ulrike Guérot, Haus am Maiberg, Robert-Havemann-Gesellschaft e.V., Deutscher Weiterbildungstag 2018, Evangelische Jugend in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers, Kooperative Berlin, Evangelische Akademie Frankfurt.

 

14. Bundeskongress Politische Bildung

Freitag, 25.05.2018

Was uns bewegt! Emotionen in Politik und Gesellschaft

Der 14. Bundeskongress Politische Bildung findet vom 07.–09. März 2019 in Leipzig statt und steht unter dem Titel „Was uns bewegt. Emotionen in Politik und Gesellschaft“. Veranstaltungsorte sind die Kongresshalle am Zoo sowie die Volkshochschule Leipzig.

Kongresshalle Leipzig (© Leipziger Messe)

Emotionen spielen in Politik und politischer Öffentlichkeit unbestritten eine wichtige, jedoch auch ambivalente Rolle. Gerade in Zeiten von Populismus und „gefühlten“ Wahrheiten scheint es notwendig, den Emotionen Rationalität und Vernunft entgegenzusetzen. Andererseits sind Emotionen und Kognitionen in der Politik, im politischen Denken und Handeln und auch in der politischen Bildung untrennbar miteinander verbunden. Nicht zuletzt emotional besetzte politische Ereignisse wie die „friedliche Revolution“, die sich 2019 zum 30. Mal jährt, geben Anlass für den Kongress, der Rolle von Emotionen in Politik und politischer Bildung auf den Grund zu gehen.

In thematischen Sektionen und Workshops werden kontroverse Gesellschaftsdiagnosen, wissenschaftliche Ergebnisse, politische und gesellschaftliche Herausforderungen sowie fachliche Fragen zum Thema Emotionen vorgestellt und diskutiert. Thematisiert werden aktuelle Befunde zur Rolle von Emotionen in der politischen Auseinandersetzung, in den sozialen Medien, in Wirtschaft, Kunst, Bildung und Technologie. Der Kongress will zeigen, wie Emotionen politisches Engagement leiten, soziale Zugehörigkeiten regeln und Ausdruck einer Verunsicherung durch gesellschaftliche Transformationen sein können. Die politische Bildung steht damit vor mehreren Herausforderungen. Einerseits sind Bildungsprozesse ohne Emotionen nicht denkbar, andererseits stellt sich die Frage, wie man in Bildungssituationen mit einer zunehmend emotionalisierten Auseinandersetzung umgehen sollte.

Leitfragen des Kongresses werden sein: Welche Rolle spielen Emotionen in der Politik, in der politischen Auseinandersetzung und in der Öffentlichkeit? Sind Fakten und Rationalität als Grundlage politischen Denkens und Handelns auf dem Rückzug? Welche Strategien des Umgangs mit emotionaler politischer Auseinandersetzung in Gesellschaft, Politik und der Bildungspraxis gibt es? Wie sollten Emotionen in politischen Bildungsprozessen berücksichtigt werden?

Der 14. Bundeskongress Politische Bildung wird veranstaltet von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB) e. V. und dem Bundesausschuss Politische Bildung (bap) e.V. Lokaler Kooperationspartner ist die Volkshochschule Leipzig, der wir für die Bereitstellung von Räumlichkeiten danken. Die inhaltliche Vorbereitung und Konzeption wird durch den Verein Transfer für Bildung e.V., Arbeitsbereich Transferstelle politische Bildung, unterstützt.

Nähere Informationen zum Programm und zu den Veranstaltungsorten in Leipzig werden in den kommenden Monaten unter www.bpb.de/bundeskongress bekannt gegeben.

Auch dieses Mal sind Organisationen sowie Akteurinnen und Akteure der politischen Bildung herzlich eingeladen, einen Workshop im Rahmen des Kongresses anzubieten. Ab dem Spätsommer steht die Möglichkeit zur Verfügung, online Workshop-Vorschläge einzureichen. Anmeldung und Teilnehmendenregistrierung beginnen voraussichtlich ab Oktober 2018.

Termin
07.03.2019 bis 09.03.2019

Ort
Kongresshalle am Zoo
Pfaffendorfer Str. 31
04105 Leipzig

Volkshochschule Leipzig
Löhrstraße 3
04105 Leipzig

Veranstalter
Der 14. Bundeskongress Politische Bildung wird veranstaltet von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB) e. V. und dem Bundesausschuss Politische Bildung (bap) e.V. Lokaler Kooperationspartner ist die Volkshochschule Leipzig, der wir für die Bereitstellung von Räumlichkeiten danken. Die inhaltliche Vorbereitung und Konzeption wird durch den Verein Transfer für Bildung e.V., Arbeitsbereich Transferstelle politische Bildung, unterstützt.

Ausführliche Informationen zu den Veranstaltern finden Sie hier.

Anmeldung
Nähere Informationen zum Programm und zu den Veranstaltungsorten in Leipzig werden in den kommenden Monaten unter www.bpb.de/bundeskongress bekannt gegeben.

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