WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE DES BUNDESAUSSCHUSS POLITISCHE BILDUNG E.V. 

Der Bundesauschuss Politische Bildung (bap) e.V. ist ein Zusammenschluss der bundesweiten Verbände der außerschulischen politischen Jugend- und Erwachsenenbildung.

Überzeugend demokratisch — selbstverständlich plural“

Gemeinsames Ziel der im Bundesauschuss Politische Bildung verbundenen Organisationen ist es, sich für die Stärkung und Weiterentwicklung der Politischen Bildung zu engagieren und die Interessen dieses Bildungsbereichs gegenüber Politik, Ministerien und Behörden sowie der Gesellschaft zu vertreten.

Mehr Informationen zum bap e.V. finden Sie hier 

Was uns bewegt. Emotionen in Politik und Gesellschaft

Freitag, 14.09.2018

Vorbereitung des 14. Bundeskongress Politische Bildung vom 07.–09. März 2018 in Leipzig

In etwas mehr als sechs Monaten findet der 14. Bundeskongress für politische Bildung statt. Der diesjährige Bundeskongress Politische Bildung widmet sich der ambivalenten Rolle von „Emotionen in Politik und Gesellschaft“.  Beleuchtet werden aktuelle Befunde zur Rolle von Emotionen in der politischen Auseinandersetzung, in den sozialen Medien, in Wirtschaft, Kunst, Bildung und Technologie. Als Keynote-Speaker hat die israelische Soziologin Eva Illouz zugesagt.

Der bap lädt alle Mitglieder und Kooperationspartner herzlich ein, den Kongress in ihrer Jahresplanung 2019 zu berücksichtigen und die Information zu vervielfältigen. Dazu folgende Hinweise:

Kongresshalle Leipzig (© Leipziger Messe)

 

 

 

 

 

 


Programmplanung
Hier finden Sie das vorläufige Programm zum Download.

Workshop-Angebote
Auch dieses Mal sind Organisationen sowie Akteurinnen und Akteure der politischen Bildung herzlich eingeladen, einen Workshop im Rahmen des Kongresses anzubieten. Voraussichtlich ab Oktober besteht die Möglichkeit, online Workshop-Vorschläge einzureichen.

Anmeldung
Anmeldung und Teilnehmendenregistrierung beginnen ab November 2018. Wichtig:  Die Teilnahme am Bundeskongress ist kostenlos. Reisekosten und Unterkunft werden nicht erstattet.

Unterbringung
Hier finden Sie eine Übersicht der Hotels in Leipzig, in denen Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundeskongresses Zimmer zu vergünstigten Konditionen erhalten können: Hotelübersicht Bundeskongress 2019. Wenn Sie eine Teilnahme erwägen, empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung.

 

Termin
07.03.2019 bis 09.03.2019

Ort
Kongresshalle am Zoo
Pfaffendorfer Str. 31
04105 Leipzig

Volkshochschule Leipzig
Löhrstraße 3
04105 Leipzig

Veranstalter
Der 14. Bundeskongress Politische Bildung wird veranstaltet von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung (DVPB) e. V. und dem Bundesausschuss Politische Bildung (bap) e.V. Lokaler Kooperationspartner ist die Volkshochschule Leipzig, der wir für die Bereitstellung von Räumlichkeiten danken. Die inhaltliche Vorbereitung und Konzeption wird durch den Verein Transfer für Bildung e.V., Arbeitsbereich Transferstelle politische Bildung, unterstützt.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die bap-Vorstandsmitglieder Lothar Harles und Barbara Menke unter harles@bap-politischebildung.de bzw. menke@bap-politischebildung.de.

Seminar „Neu in Deutschland ankommen, orientieren, beteiligen“

Freitag, 07.09.2018

Datum: 11. – 13. Juni 2018
Ort: Herzogenrath

Ziel des Seminars unter Beteiligung von 12 jungen Geflüchteten war es, den jungen Menschen in ihrer neuen Heimat Orientierung im gesellschaftlichen und politischen System zu geben und Handlungsoptionen und Beteiligungsformen in diesen aufzuzeigen. Ausgehend von den Erfahrungen der Teilnehmer*innen wurden zu Beginn die Bereiche „Heimat und Identität“ aufgegriffen und dann konkrete Erfahrungen der Teilnehmer*innen in Bezug zu Inhalten des Seminars gebracht.

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Die jungen Geflüchteten waren sehr interessiert und bereit Vorstellungen und Einstellungen auf den Prüfstand zu stellen und unter gesellschaftlichen Gesichtspunkten zu reflektieren. Im Rahmen eines Planspiels konnten Sie ihre gewonnen Erkenntnisse und darauf basierenden Handlungsoptionen zur Anwendung bringen, und dies in für Sie aktuellen Bereich der Berufswahl und des Einstiegs in diesen. Die jungen Menschen entwickelten im Laufe des Seminars ein hohes Interesse am Thema Interessenvertretung im Rahmen von Schule und Ausbildung und haben hier auch über das Seminar hinaus Verabredungen getroffen und ein Handlungskonzept erstellt.

Veranstalter: Nell Breuning Haus

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Jugend-Mentoring: Jugendliche übernehmen Verantwortung im eigenen Umfeld

Freitag, 31.08.2018

Datum: 27.–29. April 2018
Ort: Oerlinghausen

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Ein Wochenende an dem Jugendlichen vorwiegend „Interkulturelles Lernen“ in den Blick nahmen und politisches Grundwissen sowie persönliche und soziale Kompetenzen erlernten.
22 Jugendliche im Alter von 14–20 Jahren mit russischsprachigem Migrationshintergrund stellten sich der Frage, wie wir in dieser Gesellschaft zusammenleben wollen. Wie können eigene Ideen vor Ort verwirklicht werden? Welche Partizipationsmöglichkeiten gibt es?
Durch Diskussionen und Reflexion zur Selbst- und Fremdwahrnehmung, zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten, zu den Themen Diskriminierung, Toleranz und Respekt, erarbeitete die Gruppe Handlungskompetenzen zur eigenen Lebensgestaltung und der initiativen Umsetzung vor Ort.

Veranstalter: Heimvolkshochschule St. Hedwigs-Haus e. V.

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Gemeinsames Anliegen: Politik verständlich machen — Bap-Vorstand im Gespräch mit Bundesministerin Dr. Franziska Giffey

Donnerstag, 23.08.2018

Gespräch BM Dr. Giffey mit bap-Vorstand, von links nach rechts Dr. Karl Weber, Hanns Christhard Eichhorst, Barbara Menke, Dr. Franziska Giffey, Lothar Harles, Melanie Ebell, Dr. Klaus Holz – Foto: BMFSFJ

Gespräch BM Dr. Giffey mit bap-Vorstand, von links nach rechts Dr. Karl Weber, Hanns Christhard Eichhorst, Barbara Menke, Dr. Franziska Giffey, Lothar Harles, Melanie Ebell, Dr. Klaus Holz – Foto: BMFSFJ

(bap-eigener Bericht) Wuppertal, den 23.08.2018

In dem ausführlichen Gespräch des bap-Vorstandes mit Bundesministerin Dr. Franziska Giffey über die derzeitigen Schwerpunkte der Arbeit gab es große Übereinstimmung über die zu erreichenden Ziele: jungen Menschen Politik verständlich machen und dabei besonders Zielgruppen ansprechen, die „politikfern“ sind.

Die Vorsitzende des bap, Barbara Menke erläuterte die verschiedenen Ansätze, mit denen der Bundesausschuss politische Bildung (bap) und seine Mitglieder sich aktuell beschäftigen. Der bap beteiligt sich am Projekt „Respektcoaches“ und kann an mehr als 200 Standorten Zusammenarbeit mit Trägern der Jugendmigrationsdienst anbieten. Seit eineinhalb Jahren motivieren Träger der Gemeinsamen Initiative der Träger politischer Jugendbildung (GEMINI) im Projekt „Empowered by democracy“ erfolgreich junge Geflüchtete, sich mit Politik zu beschäftigen und selbst als politische Bildnerinnen aktiv zu werden. Diese Aktivitäten sind möglich, weil das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die Infrastruktur der Arbeit der beteiligten Organisationen im Rahmen des „Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP)“ fördert und damit auch die Inanspruchnahme verschiedener Sonderprogramme wie „Demokratieleben!“ eröffnet. Nach Ansicht des bap wäre eine Aufstockung dieser Basisfinanzierung wünschenswert, weil sie seit Jahren praktisch unverändert ist. Dazu müssen aber auch noch andere Rahmenbedingungen in den Blick genommen werden wie der Fachkräftemangel oder wie häufig erforderliche Befristung von Arbeitsverhältnissen. Das interessante Berufsfeld der außerschulischen Bildung wird in der Ausbildung kaum sichtbar. Die geringen Verdienstmöglichkeiten tun ein Weiteres. Trotz dieser Hindernisse war man sich darin einig, dass viele gute Ansätze vorhanden seien, die es zu entwickeln gilt.

Als besonders wirksam wurde es eingeschätzt, wenn die Bildungsangebote mit praktischen Tun verbunden sind: Politiker/innen, die sich dem Gespräch vor Ort stellen oder Besuche bei Abgeordneten im Parlament, die Politik zum Anfassen ermöglichen. Auch Aktionen wie die U18 Wahl oder ein fachlich kompetent begleiteter Besuch in Gedenkstätten bringen jungen Menschen Politik und ihre Entwicklung näher.

Dass viele dieser Bildungsprozesse langfristig angelegt sein müssen, wurde am Verhältnis zu Europa deutlich. Da geht es nicht nur um die Begleitung der Europawahlen im kommenden Jahr, sondern auch um die deutschen Präsidentschaften bei EU und Europarat im Jahr 2020, bei denen einer der Schwerpunkte bei Partizipation und Demokratie liegen wird.

Bundesministerin Dr. Giffey und bap-Vorstand stellten in ihrem Gespräch vom 21. August 2018 viele Gemeinsamkeiten in der Einschätzung der aktuellen Herausforderungen für unsere Demokratie fest und werden die erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzen. 

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Journal für politische Bildung: Emotionen

Montag, 13.08.2018

Kostenlose Probeexemplare und weitere Info gibt es unter www.journal-pb.de.

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Bildungsprojekt „Engagement in Deutschland“

Freitag, 27.07.2018

Datum: September bis Dezember 2017
Ort: München

Ehrenamtliches Engagement der Bürger*innen als wichtiger Bestandteil einer lebendigen Demokratie zu thematisieren war das Ziel dieses Projekts der politischen Bildung. An mehreren Workshoptagen erhielten die rund 20 Teilnehmenden mit Fluchthintergrund einen Einblick in verschiedene Möglichkeiten des Engagements.

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Sie erlernten Methoden der Gesprächsführung und stärkten ihre Medienkompetenz im Bereich Video. Dabei ist ein kurzer Film entstanden, der einen Ausschnitt des Projektes zeigt, in dem die Teilnehmenden sich mit der Rolle der freiwilligen Feuerwehr auseinandersetzen.

Veranstalter: Evangelische Jugendsozialarbeit Bayern e. V. (ejsa)

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Fachtagung „Religion und politische Bildung – Eine Herausforderung für die politische Bildungsarbeit mit Geflüchteten“

Montag, 23.07.2018

Datum: 11.–12.12.2017
Ort: Heppenheim

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Wie passen Religion und Politische Bildung mit jungen Geflüchteten zusammen? Bei der Fachtagung im Haus am Maiberg wurde diese Frage intensiv bearbeitet und aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die Veranstaltung beantwortete viele Fragen, aber es zeigte sich, dass es nur der Anfang einer längeren Diskussion über die Thematik war.

Religion nimmt im Kontext von Flucht unterschiedliche Rollen an: „Viele Menschen sind vor Religion geflohen“ erläutert Professor Josef Freise von der Katholischen Hochschule Köln in seinem Eröffnungsvortrag. Darüber hinaus wird Religion zu einer „portablen Heimat in der Fremde“, kann jedoch als Integrationshemmnis wie auch als Weg gesellschaftlicher Partizipation mit Identitätsstiftung wirken. Religion bietet demnach viele positive Potenziale für eine gesellschaftspolitische Integration.

Folgende Themen wurden in Workshops bearbeitet:

  • Jugend und Religion in Deutschland
  • Religion – Migration- Integration
  • Religion MACHT Politik?
  • Religion & Leitkultur
  • Politische Bildung mit Geflüchteten
  • Religion & interkulturelle Kompetenzen

Benedikt Widmaier, Leiter des Hauses am Maiberg, zog am Ende der Tagung das Fazit, dass der Schwerpunkt der Diskussionen zwar auf dem Thema Islam lag, es aber „im Laufe der Veranstaltung deutlich geworden ist, dass wir uns auch stärker mit dem Christentum auseinandersetzen müssen“.

Zur Tagungsdokumentation

Veranstalter: Haus am Maiberg

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