WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE DES BUNDESAUSSCHUSS POLITISCHE BILDUNG E.V. 

Der Bundesauschuss Politische Bildung (bap) e.V. ist ein Zusammenschluss der bundesweiten Verbände der außerschulischen politischen Jugend‐ und Erwachsenenbildung.

Überzeugend demokratisch — selbstverständlich plural“

Gemeinsames Ziel der im Bundesauschuss Politische Bildung verbundenen Organisationen ist es, sich für die Stärkung und Weiterentwicklung der Politischen Bildung zu engagieren und die Interessen dieses Bildungsbereichs gegenüber Politik, Ministerien und Behörden sowie der Gesellschaft zu vertreten.

Mehr Informationen zum bap e.V. finden Sie hier 

Verleihung des bap‐Preis Politische Bildung 2019 am 3. Juni 2019 in Berlin

Dienstag, 30.04.2019

Wir müssen reden! — Unter diesem Motto werden am 3. Juni 2019 um 11.00 Uhr (Einlass ab 10.00 Uhr) in der Kalkscheune in Berlin die Preisträger/‐innen des diesjährigen bap‐Preis Politische Bildung geehrt. Dazu laden wir sehr herzlich ein!

Die Verleihung der drei Preise und des Sonderpreises erfolgen durch
Dr. Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ),
Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) und die
Bundestagsabgeordneten Thorsten Frei und Daniela Kolbe,
die durch ihr Engagement der politischen Bildung verbunden sind.

Den Einladungsflyer mit dem Programm der Veranstaltung finden Sie hier

Bitte melden Sie sich bis zum 26. Mai 2019 online hier an. 

Der Preis wird 2019 zum sechsten Mal vergeben. Im Zentrum steht dieses Mal der Austausch über unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt, der immer wieder neu und anders ausgehandelt werden muss — vor Ort und offen und natürlich mit allen! Die Veranstaltung wird eingerahmt von Beiträgen des Poetry Slammers Julian Heun, der das Thema der Veranstaltung aus seiner Sicht erörtert. Ein Empfang zu Ehren der Preisträger/‐innen rundet die Veranstaltung ab.

Auf einen Blick:
Wann? am 3. Juni 2019 um 11.00 Uhr (Einlass ab 10.00 Uhr, anschließender Empfang um 13.00 Uhr)
Wo? Kalkscheune (Johannisstraße 2, 10117 Berlin, Anfahrt)
Anmeldung: nur online bis 26. Mai

Organisatorische Fragen zur Veranstaltung richten Sie bitte an die E‐Mail‐Adresse: bap-Preis2019@labconcepts.de.

Ausführliche Informationen rund um den Preis erhalten Sie auch auf Facebook und Twitter: #bapPreis2019

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Wir müssen reden! – Preisträger erproben neue Gesprächsformate

Donnerstag, 16.05.2019

Verleihung des „bap‐Preis Politische Bildung 2019“ am 3. Juni 2019 in Berlin

Per App, im Vereinsgarten oder in der Dönerbude: Wie schaffen wir es, nicht übereinander, sondern (wieder) miteinander zu reden? Wie können wir den öffentlichen Raum wieder zu einem Raum der Debatte von Andersdenkenden machen? Wie gelingt der Austausch jenseits der eigenen Filterblasen und quer durch die Republik? Und worüber müssen wir eigentlich reden?

Aus insgesamt 142 Ideen zur Stärkung der Gesprächsfähigkeit und der Diskussions‐bereitschaft hat die siebenköpfige Jury mit Sachkunde, Einfühlungsvermögen und Engagement drei Preisträger‐Projekte und einen Sonderpreis ausgewählt, die vom Bundesausschuss Politische Bildung (bap) e.V. mit dem diesjährigen „bap‐Preis Politische Bildung“ ausgezeichnet werden.

Welche das sind und welche Erfahrungen die Preisträger und Preisträgerinnen dabei gemacht haben, werden die Projektbeteiligten während der feierlichen Verleihung am 3. Juni 2019 in der Kalkscheune in Berlin in Filmen und Gesprächen mit dem Publikum berichten.

Das Projekt „Comparti – politische Bildung und Teilhabe von Migrant*innen (AGIUA e.V. Migrationssozial‐ und Jugendarbeit)“ unterstützt Migrierte ab zwölf Jahren dabei, sich aktiv in das politische und gesellschaftliche Leben in Chemnitz einzubringen. Sei es im interkulturellen Vereinsgarten, in Gesprächen mit kommunalen Mandatsträger/‐innen oder durch Probewahlen zur Kommunalwahl von Personen ohne Wahlberechtigung: im Fokus stehen das gemeinsame Lernen und Verstehen politischer Zusammenhänge sowie Austausch‐ und Beteiligungsprozesse von Einwohnenden mit und ohne Migrationsgeschichte. Nur wenn alledie Möglichkeit haben, Politik und Gesellschaft mitzugestalten, kann Demokratie gelingen. Dafür arbeitetdie Initiative mit einem breiten Bündnis von Kooperationspartnern im Bereich Migration, Politik und Bildung zusammen. Mehr erfahren

Das Demokratiewerkstatt‐Projekt „nur ein Viertel Heimat“ — politische Viertelgestaltung in Stolberg (Nell‐Breuning‐Haus/Volkshochschule Stolberg) in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung NRW verknüpft Quartiersplanung mit politischer Bildung. Im Projekt geht es darum, sich mit dem Thema „Heimat“ im Stadtviertel zu beschäftigen und milieu‐übergreifend einen interkulturellen Dialog zu führen. Eine Schlüsselrolle kommt als „Brückenbauern“ Stolberger/‐innen mit Migrationsgeschichte zu, die durch Aktivitäten im Kleinen den Dialog über das nachbarschaftliche Miteinander in der ehemaligen „Kupferstadt“ anregen. Mit Teilnehmenden verschiedener Deutsch‐ und Integrationskurse ist zum Abschluss des ersten Förderzeitraums ein Video‐Projekt zum Thema „Heimat“ entstanden.
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Das Projekt „Diskutier Mit Mir — Deine App für politischen Dialog“ (Diskutier Mit Mir e.V.) setzt dort an, wo Meinungsblasen erzeugt werden. Wo Algorithmen der sozialen Medien vor allem Menschen mit demselben Weltbild verknüpfen, vernetzt die Plattform „Diskutier Mit Mir“ bewusst Andersdenkende. Während der Kampagne zur Bundestagswahl konnte die App in vier Wochen knapp 20.000 Gespräche ermöglichen. Das Besondere: der Dialog findet live in geschützten Räumen ohne Publikum statt (1:1-Chats). Dabei kann jeder mitmachen. Deutschlandweit. So bietet die App eine niedrigschwellige Möglichkeit, auch umstrittene Positionen und Schwierigkeiten in Bezug auf das gesellschaftliche Zusammenleben auszusprechen und gegenteilige Standpunkte verstehen zu lernen.
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Einen Sonderpreisfür ihr Engagement gegen Antisemitismus erhält die bundesweit agierende Initiative „Rent a Jew“ (EJKA — Europäische Janusz Korczak Akademie e.V.). Eine Gesellschaft, die Antisemitismus toleriert, ist auch für andere Formen des Hasses anfällig. Echte Begegnungen sind in Zeiten von Digitalisierung und Fake News wichtiger denn je. Die Initiative vermittelt ehrenamtlich und kostenfrei jüdische Dialogpartner/‐innen aller Altersklassen an Schulen, Volkshochschulen, Vereine oder Kirchengemeinden. Im Gespräch brechen sie das oft abstrakte Bild von Juden und Jüdinnen auf und stellen das aktuelle jüdische Leben aus erster Hand vor. Dabei sind alle Fragen erlaubt, ohne Tabus. Besonders wichtig ist der Initiative der Austausch mit der Generation der 10‐ bis 27‐Jährigen.
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Verleihung „bap‐Preis Politische Bildung“ — Auf einen Blick:
Wann? am 3. Juni 2019 um 11.00 Uhr (Einlass ab 10.00 Uhr, anschließender Empfang um 13.00 Uhr)
Wo? Kalkscheune (Johannisstraße 2, 10117 Berlin, Anfahrt)
Anmeldung: nur online bis 26. Mai

Weitere Informationen rund um den Preis erhalten Sie im Menüpunkt „bap‐Preis Politische Bildung 2019“ sowie auf Facebook und Twitter: #bapPreis2019

Fragen zur Veranstaltung richten Sie bitte an die E‐Mail‐Adresse: bap-Preis2019@labconcepts.de

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Europa eine Chance geben – nicht nur in Wahlzeiten

Samstag, 04.05.2019

Zur Zukunft Europas in der politischen Bildung

Hanns Christhard Eichhorst, stellvertretender Vorsitzender des Bundesausschuss Politische Bildung (bap) e.V. (© bap)


In knapp 100 Tagen sind Europawahlen. Im Gespräch mit bap‐Medien erläutert Hanns Christhard Eichhorst, der stellvertretende Vorsitzende des Bundesausschuss Politische Bildung (bap), die Rolle der politischen Bildung für die Zukunft Europas.

Das vollständige Interview lesen Sie hier.




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Die Neuzugezogenen machen uns wieder bewusst, dass unsere demokratischen Werte eine große Errungenschaft sind: 3 Fragen an… Özlem Topuz

Freitag, 03.05.2019

Was bedeuten Demokratie und Teilhabe in unserer Gesellschaft? Wie stellen wir sicher, dass Demokratie für alle ist? Darüber hat Empowered by Democracy mit Özlem Topuz gesprochen, die für Jugendliche mit und ohne Fluchterfahrung Räume für Austausch und Begegnungen schafft.

Zum Kurzinterview geht es hier. 

Über Özlem Topuz
Özlem Topuz leitet das Projekt „alltäglich gemeinsam“ für die Alte Feuerwache e. V.. Mit der Jugendbildungsstätte Kaubstraße koordiniert und organisiert sie im Rahmen von „Empowered by Democracy“ das Begegnungsformat „Come as you are“. Es bietet jungen Menschen mit und ohne Fluchtgeschichte eine Plattform, um sich in ihren Unterschiedlichkeiten zu begegnen und ihre Gemeinsamkeiten auf vielfältigen Wegen zu erfahren. Dabei gibt es einen kreativen, sehr individuellen Teil, in dem die Jugendlichen etwas selbst produzieren und einen körperlich aktiveren Teil, der die Jugendlichen als Gruppe mit viel Spaß zusammenbringt.

Aufsuchende politische Bildung‐ Fachforum des Bundesausschuss Politische Bildung e.V. (bap)

Montag, 29.04.2019

am 02.06. – 03.06.2019
in der Katholischen Akademie Berlin

Angebote der politischen Bildung für Menschen im Erwachsenenalter scheinen notwendiger denn je. Gleichzeitig tut sich aber die politische Bildung schwer, mit ihren Angeboten Menschen – insbesondere in einem Alter zwischen 30 und 60 Jahren – zu erreichen. Da, wo es gelingt, sind diese Erwachsenen aber nur bedingt ein Spiegelbild gesellschaftlicher Verhältnisse. Es sind meist Menschen mit überdurchschnittlichen finanziellen Möglichkeiten und/oder überdurchschnittlichem Interesse an Politik, ihren Grundlagen, politischen Entscheidungsabläufen und Perspektiven. Die übrigen Menschen dieser Altersgruppe bleiben meist von Angeboten der politischen Bildung unerreicht.

Der Bundespräsident griff dies in seiner Rede am 02.02.2019 in Krefeld mit folgendem Appell auf :

Politische Bildung muss sich auf den Weg machen, muss hingehen zu den Menschen, ganz gezielt auch zu denen, die bisher von solchen Angeboten nicht erreicht werden und nicht erreicht werden wollen (…) Für die Demokratie fehlen sie alle.“

Hingehen zu den Menschen ist der Ansatzpunkt der „aufsuchenden politischen Bildung“. Sie kann ein Weg sein, Menschen, die mit welchen Angeboten der politischen Bildung auch immer nicht erreicht werden, doch zu erreichen.

Das Fachforum wird Gelegenheit bieten, grundlegende Fragestellungen dieses Ansatzes zu hinterfragen, Beispiele „aufsuchender politischer Bildung“ kennenzulernen und sich mit Expert/‐innen der politischen Bildung hierüber auszutauschen.

Im Rahmen der Veranstaltung besteht am 03. Juni die Möglichkeit der Teilnahme an der Verleihung des Preises Politische Bildung in der Kalkscheune Berlin.

Den Tagungsflyer samt ausführlichem Programm können Sie hier herunterladen.

Anmeldung nur online unter: https://forms.gle/1o72S9jfZfSWgCbc8

Zielgruppe: MultiplikatorInnen der politischen Bildung (Fachkräfte, Honorarkräfte und Ehrenamtliche in der politischen Jugend‐ und Erwachsenenbildung und ihre Kooperationspartner)

Teilnahmebedingungen: Bei Bereitstellung von Hotelunterbringung und Vollverpflegung wird für die Teilnahme an der Veranstaltung und an der Verleihung des Preises Politische Bildung kein Tagungsbeitrag erhoben. Fahrtkosten werden auf Basis DB 2. Klasse unter Abzug einer Eigenbeteiligung von 30 Euro nach Vorlage der Originalbelege erstattet. Möglichkeiten der Fahrpreisermäßigung durch Bahncard u.a. sind bitte zu nutzen. Sollten nach Anmeldung dem Veranstalter durch eine nicht rechtzeitige (ab 30.05.2019) Absage der Teilnahme Kosten entstehen, so werden diese in Rechnung gestellt.

Veranstaltungsorte:
Katholische Akademie Berlin
Hannoversche Str. 5 10115 Berlin
Tel.: (030) 28 30 95 — 0
Fax: (030) 28 30 95 — 147
E‐Mail: info@katholische-akademie-berlin.de
Anfahrt: http://bit.ly/2XD5UJu

Kalkscheune
Johannisstr. 2 10117 Berlin
Tel.: (030) 5 90 04 34 — 0
Fax: (030) 5 90 04 34 — 11
E‐Mail: info@kalkscheune.de

Veranstalter:
Bundesausschuss Politische Bildung (bap)
Robertstr. 5a 42107 Wuppertal
Tel.: (0202) 97 404 — 15
Fax: (0202) 97 404 — 20
E‐Mail Adresse für Anfragen: medien@bap-politischebildung.de

Die Veranstaltung wird gefördert mit Mitteln der Bundeszentrale für Politische Bildung/BpB

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Programm Sonntag, 02.06.2019

bis 15.00 Uhr Anreise der Teilnehmenden, Kaffee u. Kuchenangebot

15.00 — 15.15 Uhr Eröffnung des Fachforums und Begrüßung der Teilnehmenden
Hanns Christhard Eichhorst, Bundesausschuss politische Bildung

15.15 — 15.30 Uhr Einführung in den Programmverlauf, Klärung der Erwartungshaltung, Vorstellung der Teilnehmenden
Lothar Harles, Bundesausschuss politische Bildung

15.30 — 16.45 Uhr Mit einem beispielhaften Hintergrundbericht ins Thema: Demokratiewerkstatt Krefeld Zukunft gestalten in demokratisch‐solidarischer Verständigung
Lars Meyer, Forum Eltern und Schule, Dortmund

16.45 — 17.15 Uhr Kaffeepause

17.15 — 18.00 Uhr „Aufsuchende politische Bildung im Gespräch“
Lothar Harles im Gespräch mit Maria Springenberg‐Eich, Landeszentrale für politische Bildung NRW, und Barbara Menke, Bundesausschuss politische Bildung

18.00 — 19.00 Uhr Mobiles demokratisches Empowerment für den ländlichen Raum
Götz Lehmann, Arbeit und Leben Mecklenburg‐Vorpommern

19.15 Uhr Abendessen

20.15 — 21.15 Uhr Thesen zur Erschließung neuer Zielgruppen für Angebote der Politischen Bildung durch aufsuchende Bildungsarbeit
Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, im Gespräch mit den Teilnehmenden

Programm Montag, 03.06.2019

09.00 — 10.30 Uhr Aus wissenschaftlicher Sicht: Komm‐Strukturen in der politischen Bildung – Lernorte, Zielgruppen, Methoden. Eine Annäherung an die aufsuchende politische Bildung
Dr. Natalie Pape, Universität Duisburg‐Essen

10.30 Uhr Transfer zu Fuß zur Kalkscheune

Ab 11.00 Uhr Teilnahme an der Preisverleihung bap‐Preis Politische Bildung „Wir müssen reden“

14.00 — 15.00 Uhr Beispielhafte Vorstellung von Projekten der aufsuchenden sozialen Arbeit bzw. aufsuchenden politischen Bildung
Andrea Pingel, BAG Katholische Jugendsozialarbeit

Demokratiewerkstatt Oberbilk, Veronika Hähner und Anna Ziener, Arbeit und Leben NRW

15.00 — 15.30 Uhr Resumée und Perspektiven
Lothar Harles, Bundesausschuss Politische Bildung

15.30 Uhr Abschluss des Fachforums
Hanns Christhard Eichhorst, Bundesausschuss Politische Bildung

Journal für politische Bildung: Gesellschaftsdiagnosen

Dienstag, 23.04.2019

Das neue Journal für politische Bildung zum Thema „Gesellschaftsdiagnosen“ ist erschienen! Es beschäftigt sich mit dem Wandel unseres Zusammenlebens. Autore Andreas Reckwitz fragt, ob „Die Gesellschaft der Singularitäten“ zu gesellschaftlicher Polarisierung führt, und Martin Altmeyer plädiert in seinem Beitrag „Das exzentrische Selbst — Eine Zeitdiagnose der digitalen Moderne“ für „Abrüstung im zeitdiagnostischen Katastrophendiskurs“.
In der Rubrik BildungsPraxis wird die Arbeit von Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V., der Bildungsstätte Anne Frank und der Alten Schule Anspach (Basa e.V.) vorgestellt. Dazu kommen Infos rund um den 70. Geburtstag des Grundgesetzes und den Wahl‐O‐Mat der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) zur Europawahl.

Aus dem Editorial: „Die digitale Revolution treibt den Wandel von der Gesellschaft der Gleichen zur Gesellschaft der Singularitäten voran. Die Technik der Industriegesellschaft wirkte standardisierend, die digitale Technologie der Spätmoderne wirkt in mehreren Hinsichten singularisierend. Im Internet findet ein Wettbewerb um Aufmerksamkeit statt, in dem nur Differenz heraussticht, die digitale Welt ist auf das Individuum zugeschnitten. Anstelle der allgemeinen medialen Öffentlichkeit treten partikulare Communities, die sich jeweils selbst bestätigen. Das verstärkt die Herausforderung des liberalen politischen Systems, auch durch Populismus.“

Kostenlose Probeexemplare und weitere Info gibt es unter www.journal-pb.de.


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Treffen der AG „Förderung Politischer Bildung durch das BMZ / Engagement Global“

Donnerstag, 18.04.2019

Am 04.04.2019 fand ein weiteres Treffen der bap‐AG „Förderung Politischer Bildung durch das BMZ / Engagement Global“ in Bonn unter Beteiligung von Vertreter/‐innen aus fünf bap‐Mitgliedsorganisationen statt.

Im Mittelpunkt der Beratungen stand die konkrete Planung der Fachtagung 2019, die nun am 26.11.2019 in Frankfurt am Main stattfinden wird. Inhaltlich soll sich die Fachtagung mit den Aspekten von Klimawandel bzw. „Klimaaktivismus“ und der Rolle der politischen Bildung im Rahmen des zivilgesellschaftlichen Engagements gegen den Klimawandel beschäftigen.

Das nächste Treffen der AG ist für den 06.06.2019 geplant.

Fragen richten Sie gerne an die Sprecherin und Koordinatorin der AG Natali Rezwanian‐Amiri unter rezwanian@gesellschaft-der-europaeischen-akademien.de.