WILLKOMMEN AUF DER WEBSEITE DES BUNDESAUSSCHUSS POLITISCHE BILDUNG E.V. 

Der Bundesauschuss Politische Bildung (bap) e.V. ist ein Zusammenschluss der bundesweiten Verbände der außerschulischen politischen Jugend- und Erwachsenenbildung.

Überzeugend demokratisch — selbstverständlich plural“

Gemeinsames Ziel der im Bundesauschuss Politische Bildung verbundenen Organisationen ist es, sich für die Stärkung und Weiterentwicklung der Politischen Bildung zu engagieren und die Interessen dieses Bildungsbereichs gegenüber Politik, Ministerien und Behörden sowie der Gesellschaft zu vertreten.

Mehr Informationen zum bap e.V. finden Sie hier 

Journal für politische Bildung: Emotionen

Montag, 13.08.2018

Kostenlose Probeexemplare und weitere Info gibt es unter www.journal-pb.de.

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Bildungsprojekt „Engagement in Deutschland“

Freitag, 27.07.2018

Datum: September bis Dezember 2017
Ort: München

Ehrenamtliches Engagement der Bürger*innen als wichtiger Bestandteil einer lebendigen Demokratie zu thematisieren war das Ziel dieses Projekts der politischen Bildung. An mehreren Workshoptagen erhielten die rund 20 Teilnehmenden mit Fluchthintergrund einen Einblick in verschiedene Möglichkeiten des Engagements.

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Sie erlernten Methoden der Gesprächsführung und stärkten ihre Medienkompetenz im Bereich Video. Dabei ist ein kurzer Film entstanden, der einen Ausschnitt des Projektes zeigt, in dem die Teilnehmenden sich mit der Rolle der freiwilligen Feuerwehr auseinandersetzen.

Veranstalter: Evangelische Jugendsozialarbeit Bayern e. V. (ejsa)

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Fachtagung „Religion und politische Bildung – Eine Herausforderung für die politische Bildungsarbeit mit Geflüchteten“

Montag, 23.07.2018

Datum: 11.–12.12.2017
Ort: Heppenheim

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Wie passen Religion und Politische Bildung mit jungen Geflüchteten zusammen? Bei der Fachtagung im Haus am Maiberg wurde diese Frage intensiv bearbeitet und aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die Veranstaltung beantwortete viele Fragen, aber es zeigte sich, dass es nur der Anfang einer längeren Diskussion über die Thematik war.

Religion nimmt im Kontext von Flucht unterschiedliche Rollen an: „Viele Menschen sind vor Religion geflohen“ erläutert Professor Josef Freise von der Katholischen Hochschule Köln in seinem Eröffnungsvortrag. Darüber hinaus wird Religion zu einer „portablen Heimat in der Fremde“, kann jedoch als Integrationshemmnis wie auch als Weg gesellschaftlicher Partizipation mit Identitätsstiftung wirken. Religion bietet demnach viele positive Potenziale für eine gesellschaftspolitische Integration.

Folgende Themen wurden in Workshops bearbeitet:

  • Jugend und Religion in Deutschland
  • Religion – Migration- Integration
  • Religion MACHT Politik?
  • Religion & Leitkultur
  • Politische Bildung mit Geflüchteten
  • Religion & interkulturelle Kompetenzen

Benedikt Widmaier, Leiter des Hauses am Maiberg, zog am Ende der Tagung das Fazit, dass der Schwerpunkt der Diskussionen zwar auf dem Thema Islam lag, es aber „im Laufe der Veranstaltung deutlich geworden ist, dass wir uns auch stärker mit dem Christentum auseinandersetzen müssen“.

Zur Tagungsdokumentation

Veranstalter: Haus am Maiberg

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Vom aktuellen und vom bleibenden Wert der politischen Bildung — Barbara Menke zum Bundeshaushalt 2018

Freitag, 20.07.2018

Unser Staat und unsere Gesellschaft vertragen weiß Gott gerade in der gegenwärtigen Situation mit ihren akuten Gefährdungen des demokratischen Bewusstseins mehr und nicht weniger politische Bildung.“

Die Vorsitzende des Bundesausschuss politische Bildung (bap) Barbara Menke zieht nach der Verabschiedung des Haushalts 2018 eine Zwischenbilanz aus Sicht der politischen Bildung und stellt bei der Mehrzahl der Haushaltstitel eine Reihe von positiven Entwicklungen fest.

Es gibt aber auch Unverständliches wie die Kürzung der entwicklungspolitischen Bildung.

Strukturell liegt aber noch einiges im Argen. Der Titel der politischen Jugendbildung im Kinder- und Jugendplan (KJP) wurde seit Jahren nicht erhöht, Preis- und Personalkostensteigerungen seit langem ignoriert. Die vorläufige Haushaltsführung zwingt die Träger mangels Fördermittel dazu, eine großen Teil ihrer Aktivitäten auf das letzte Jahresdrittel zu verlegen.

Menke fordert auch, dass in den Beratungen für den Haushalt 2019 im Gegensatz zum vorliegenden Entwurf bereits von den Ergebnissen aus Beschluss zum Haushalt 2018 ausgegangen wird. Im Hinblick auf die mögliche Idee von weiteren Sonderprogrammen plädiert die Vorsitzende des bap dafür, dass es „wichtiger wäre, darauf zu sehen, was man schon hat und dann das, was sich bewährt hat, besser und nachhaltiger zu fördern.“

Die über Jahrzehnte erfolgreichen Angebote der Träger der politischen Bildung, wie sie im bap versammelt sind, sollte man möglichst  mehr und  intensiver fördern. Sie repräsentieren eine seit Anbeginn der Bundesrepublik bewährte und lebendige Kooperation in Sachen Demokratieförderung zwischen dem Staat und den gewachsenen pluralen Kräften der Zivilgesellschaft, wie sie beispielsweise die Kirchen, Gewerkschaften, Parteien und ihre jeweiligen Umfelder darstellen. Die neue zivilgesellschaftliche Gruppen, die dazu gestoßen sind sollten in der staatlichen Förderung auch Berücksichtigung finden.

Dies aber“, so Menke, „als Add on, nicht als Nullsummenspiel, das zur Austrocknung der erfolgreichen Programme der traditionellen Träger der politischen Bildung führt.“ Die Kooperation zwischen den alten und neuen zivilgesellschaftlichen Akteuren bietet, neue Chancen zur Weiterentwicklung der Demokratie.

Abschließend stellt Menke fest: „ Unser Staat und unsere Gesellschaft vertragen weiß Gott gerade in der gegenwärtigen Situation mit ihren akuten Gefährdungen des demokratischen Bewusstseins mehr und nicht weniger politische Bildung.“

Das vollständige Interview mit den Einschätzungen Barbara Menkes finden Sie hier.

Barbara Menke, Vorsitzende des Bundesausschusses politische Bildung (bap) © bap e.V. Foto: Jörg Carstensen

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Seminarreihe „Miteinander in #Marxloh“

Freitag, 13.07.2018

Zeitraum: Oktober bis Dezember 2017
Ort: Duisburg

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In drei mehrtägigen Seminaren erschlossen sich interessierte Jugendliche verschiedener Herkünfte aus dem Stadtteil Duisburg-Marxloh mit unterschiedlichen erlebnispädagogische Übungen, wie Video, Fotografie oder Geocaching ihre Umgebung und Lebenswelt im Stadtteil.

Die Teilnehmer*innen erlebten durch die Arbeit im Projekt, wie eine persönliche aktive Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen möglich ist. Die kulturelle und sozialräumliche Vielfalt sowie die verschiedenen Perspektiven hinsichtlich bspw. Unterschiedlichkeit von Lebenssituationen, von Werten und Normen und Religionszugehörigkeiten werden sichtbar.

Veranstalter: aktuelles forum e. V.

Seminar „Wir sind hier – Partizipation im Fokus“

Freitag, 06.07.2018

Datum: 16. bis 18. März 2018
Ort: Berlin

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Man braucht Freunde. Und keinen Unterschied zwischen Muslimen, Christen oder anderen Religionen“, sagte ein junger Geflüchteter darüber, wie er sich gutes Leben in Deutschland vorstellt. Die Teilnehmer*innen des Seminars tauschten Erfahrungen aus und sie wollen etwas tun: Wer hier mitmachte, leitet vielleicht demnächst selbst ein Seminar, wird Peer-Trainer*in, um anderen beim Ankommen zu helfen.

Seminar: „Wir sind hier – Partizipation im Fokus“

35 junge Menschen mit insgesamt sechs verschiedenen Muttersprachen, die zwischen zwei und elf Jahren in Deutschland leben, stellten eigene Projekte vor und brachten ihre Ideen ein, welche politischen und gesellschaftlichen Themen aus ihrer jetzigen Lebenswelt, aber auch in Bezug auf ihre Herkunftsländer sie diskutieren möchten. Ein wichtiges Ziel im Blick auf die politische Bildung mit jungen Geflüchteten sei es, „dass sie einen Raum bekommen, wo sie sich ‚empowern‘, wo sie zu hören bekommen, was sie können, dass sie auch für ihre Erfahrungen gewertschätzt werden“, sagte Mohammed Jouni von „Jugendliche ohne Grenzen“, der das Seminar mit geleitet hat. Studienleiterin Dr. Claudia Schäfer ergänzte: „Es geht darum, Menschen zu finden, die auch Lust haben, selber weiter darüber nachzudenken, welche Seminarangebote, welche Ideen, welche Aktivitäten für andere Geflüchtete hier in Deutschland interessant sein könnten.“ In diesem ersten Schritt geht es in allererster Linie darum, zuzuhören und zu verstehen, was junge Menschen mit Fluchterfahrung bewegt und welchen politischen Fragen sie sich nähern wollen. Dafür hat das Seminar viele verschiedene inhaltliche und methodische Impulse aus der historisch-politischen Bildung, der Antidiskriminierungsarbeit und der Theaterarbeit gesetzt.

Veranstalter: Evangelische Akademie zu Berlin

Statements zum Thema „Politische Bildung und Teilhabe in der Migrationsgesellschaft gestalten“ aus der Bildungspraxis

Freitag, 29.06.2018

Video mit zusammengestellten Statements unserer Jugendbildungsreferent_innen zum Thema „Politische Bildung in der Migrationsgesellschaft bedeutet für mich….“

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