Aktuelles zum Projekt UpDate!

Modul III: Politische Bildung im Zeichen der pluralen Gesellschaft: Diversitätsorientierung

Die Fortbildungsreihe geht weiter. Am 10.09.2020 startet das dritte Modul auch als Onlineveranstaltung. In diesem Modul wird vor allem den Fragen nachgegangen, was eigentlich gemeint ist, wenn wir von Diversitätsorientierung sprechen und wie ein didaktisches Verständnis aussehen kann, welches der Vielzahl an Lebenswirklichkeiten entspricht?

Alle ausführlichen Infos hier.

Barcamp bei der Onlineveranstaltung „Digitale Welt und politische Erwachsenenbildung — Didaktik neu gedacht?!“

Am 18.06.2020, fand von 10:00 — 16:00 Uhr die Onlineveranstaltung „Digitale Welt und politische Erwachsenenbildung — Didaktik neu gedacht?!“ statt. 

Der zweite Teil der Veranstaltung (ab 13:30 Uhr) wurde in Form eines Barcamps organisiert. Ein Barcamp besteht aus verschiedenen Sessions, in denen Teilnehmende Praxisbeispiele, Ideen und aktuelle Fragestellungen selbst einbringen. Dieses dient dem inhaltlichen Austausch, der kollegialen Beratung sowie der Diskussion.

 Hier die Kurzübersicht der angebotenen Sessions des Barcamp:

  • e‑Bert — politische Bildung im Chat gegen Fake News und Hate Speech (Nähere Informationen lesen Sie hier.)
    Kerstin Ott, Thomas Hartmann, Friedrich-Ebert-Stiftung
  • (Politische) Bildung im Alter – „Nichts mehr tun müssen – vieles tun können und wollen: offen und frei sein“
    Titus Möllenbeck, Haus am Maiberg
  • Virtuelles Lernen — Politische Bildung zwischen Digitalem und Virtuellem
    Sarah Röhr und Dr. Robert Lohmann, Konrad-Adenauer-Stiftung
  • Diversität in der politischen Bildung 
    Hamze Bytyçi, RomaTrial
  • Funkkolleg – vom Radio zur zertifizierten multimedialen Wissensvermittlung
    Steffen Wachter, Hessischer Volkshochschulverband
  • Citizen Relationship Management — Die CRM-Selbsthilfegruppe
    Maximilian Rückert, Hanns-Seidel-Stiftung
  • Soziale Netzwerke als Plattformen für politische Bildung 
    Caroline Sperling, AWO
  • Anti-Bias-Arbeit digital!?
    Nikola Poitzmann, Hessisches Kultusministerium

Genauere Informationen zu den einzelnen Sessions erhalten Sie auch HIER.

Zur Erinnerung: In der ersten Tageshälfte haben wir uns mit einem Expertinnen-Input von Dr.in Birgit Aschemann der didaktischen Frage nach guter Praxis in der  Erwachsenenbildung genähert.

Wie unterscheidet sich die digitale, didaktische Arbeit von klassischen Präsenzformaten, was ist eigentlich das volle Potential von Onlinekursen und wie verändert sich dabei die Rolle von politischen Bildner*innen? Selbstverständlich gab es auch Raum für Erfahrungsaustausch und gegenseitiges Kennenlernen.


UpDate! Digitale Welt und politische Erwachsenenbildung: Didaktik neu gedacht?! — Onlineveranstaltung am 18.06.2020

mit dabei: Dr.in Birgit Aschemann, CONEDU Verein für Bildungsforschung und ‑medien.

Dr.in Birgit Aschemann
© privat

Dr.in Birgit Aschemann ist Erwachsenenbildnerin, Bildungswissenschaftlerin, Psychologin, Universitätslektorin und international tätige Expertin im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung. Sie absolvierte ein Diplomstudium der Psychologie und ein Doktoratsstudium der Erziehungs- und Bildungswissenschaft mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung an der Universität Graz und langjährige Erfahrung in Bildungsforschung und Projektarbeit (www.aschemann.at). Eine Kooperation mit CONEDU (früher EDUCON) besteht seit 2009; seit 2015 ist sie pädagogisch-wissenschaftliche und redaktionelle Mitarbeiterin bei CONEDU und seit 2018 Leiterin des Arbeitsbereichs Digitale Professionalisierung. Für den gegenständlichen Auftrag ist sie insbesondere durch die Konzeption, Koordination und erfolgreiche Durchführung des EBmooc 2017 und des EBmooc 2018 qualifiziert.

Frau Aschemann wird einen Impuls zu „Gute digitale Praxis der Erwachsenenbildung“ geben sowie einen Workshop unter dem Titel „Aus dem „Lockdown“ in die Zukunft“ leiten.

Modul II:  Digitale Welt und politische Erwachsenenbildung: Didaktik neu gedacht?! — Onlineveranstaltung am 18.06.2020

Die Fortbildungsreihe geht in die zweite Runde. In diesem Onlinemodul wird vor allem die Frage behandelt: Wie unterscheidet sich die digitale, didaktische Arbeit von klassischen Präsenzformaten, was ist eigentlich das volle Potential von Onlinekursen und wie verändert sich dabei die Rolle von politischen Bildner*innen? 

Alle ausführlichen Informationen gibt es hier.