Vorstand

bap-Vorstand: Klaus Holz, Peter Bednarz, Barbara Menke, Christhard Eichhorst, Dr. habil. Karl Weber

bap‐Vorstand: Dr. habil. Klaus Holz, Peter Bednarz, Barbara Menke, Christhard Eichhorst, Dr. Karl Weber

Der Vorstand des Vereins besteht aus der Vorsitzenden, einem stellvertretenden Vorsitzenden sowie drei Beisitzern. Die reguläre Amtszeit beträgt 3 Jahre.

Menke Barbara Menke
Vorsitzende
(Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN e.V.)
Robertstraße 5a, 42107 Wuppertal
Tel.: 0202/9740415
E‐Mail: menke@bap-politischebildung.de

Politische Bildung als rationale und sinngebende Orientierungshilfe zu politischer Mündigkeit, als überzeugte und überzeugende ‚Anwältin‘ unserer parlamentarischen Demokratie und unserer humanen Rechts‐und Verfassungsordnung ist wichtiger denn je.

Der „Bundesausschuss politische Bildung (bap)“ steht für eine kreative und innovative Weiterentwicklung politischer Bildung auf der Höhe der Zeit. Als Vorsitzende des bap möchte ich aktiv vorangehen und dabei helfen, unsere demokratische Werteordnung und eine lebendige politische Kultur der gesellschaftlichen Partizipation, der sozialen Verantwortung und der interkulturellen Verständigung mit den Formaten und Angeboten der politischen Bildung zu schützen, zu fördern und zukunftsfest weiter zu entwickeln.“


 

bb9fg Hanns Christhard Eichhorst
Stellvertretender Vorsitzender
(Gesellschaft der Europäischen Akademien e.V.)
Tel.: 0228 / 949 301 24
E‐Mail: eichhorst@bap-politischebildung.de

Durch mein Engagement im Vorstand des Bundesausschusses Politische Bildung möchte ich mithelfen, die Qualität politischer Bildung in Deutschland zu steigern, die öffentliche Finanzierung dieser Arbeit langfristig zu sichern und die Interessen der Kolleginnen und Kollegen in den Einrichtungen und Verbänden möglichst effektiv nach außen zu vertreten.“


 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Klaus Holz
Beisitzer
(Evangelische Akademien in Deutschland (EAD) e.V.)
Tel.: 030 / 28395 – 410
E‐Mail: holz@bap-politischebildung.de

Politische Bildung ist der Nährboden für stabile und zum Wandel fähige Demokratien. Sie nimmt die Subjekte hinein in die Bildungsprozesse, reduziert Bildung nicht auf die Vermittlung von Wissen. Das ist hoch voraussetzungsvoll, immer wieder riskant und kann nur engagiert gelingen.

Ich freue mich, dass ich mich im Vorstand gegen Demokratieverdrossenheit, gegen menschenverachtende Ideologien, gegen gemeingefährlichen Populismus, kurz: für politische Bildung einsetzen zu dürfen.“


 

In einem gemeinsamen Wahlgang wurden von der bap‐Mitgliederversammlung am 18. Oktober 2018 zu weiteren Vorstandsmitgliedern bestimmt:

Peter Bednarz, Beisitzer, Deutscher Bundesjugendring (DBJR)/ Amt für Jugendarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen

Dr. Karl Weber, Beisitzer, Arbeitsgemeinschaft katholisch‐sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (AKSB)


 

Für ihre Mitwirkung im Vorstand dankt der bap den scheidenden Vorstandsmitgliedern Melanie Ebell, DBJR/ LJR Brandenburg und Lothar Harles, AKSB für ihren Einsatz.

sCdhV Melanie Ebell
Beisitzerin
(Landesjugendring Brandenburg e.V.)
Tel. 0331 – 6 20 75–34
E‐Mail: ebell@bap-politischebildung.de

Politische Bildung öffnet den Blick auf das Ganze, vermittelt Werte, weckt Interesse und stärkt die Eigenverantwortung jedes/jeder Einzelnen.

Durch meine Mitarbeit im bap unterstütze ich dabei, die Angebotsvielfalt der Träger der politischen Jugendbildungsarbeit ein Stück weit sichtbarer zu machen und für alle Haupt‐ und Ehrenamtlichen in der politischen Bildung verlässliche Rahmenbedingungen, Qualifizierungsmöglichkeiten und einen stetigen Austauch zu ermöglichen.“


 

rzxfB Lothar Harles
Beisitzer
(AKSB Arbeitsgemeinschaft katholisch‐sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland)
Tel.: 0228 / 289 29–40
E‐Mail: harles@bap-politischebildung.de

Als Vorstandsmitglied im bap unterstütze ich die Trägerlandschaft der politischen Bildung, indem ich mich durch Lobbyarbeit für die Verbesserung der Rahmenbedingungen ihrer Arbeit einsetze.

Sowohl die gesetzlichen und politischen Grundlagen sowie die Förderung der Träger, als auch die Wahrnehmung der Arbeit in der Öffentlichkeit liegen mir dabei am Herzen.“